Darunter viele bekannte Marken

Mikroplastik in Kosmetik: Greenpeace findet Kunststoff in 502 beliebten Produkten

Verschiedene Kosmetikartikel zum Schminken liegen in einem Drogerieregal (Symbolbild)
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Die Umweltorganisation Greenpeace hat bei einer Untersuchung Mikroplastik in hunderten Kosmetikartikeln gefunden (Symbolbild)

Im letzten Jahr versprach die Kosmetikindustrie, Mikroplastik in ihren Produkten zu reduzieren. Bisher ohne Erfolg, wie eine Untersuchung von Greenpeace zeigt. Lesen Sie, welche Produkte und Marken besonders häufig Mikroplastik enthalten.

Hamburg – Die Umweltorganisation Greenpeace hat bei einer Untersuchung in hunderten Kosmetikartikeln Mikroplastik gefunden. Die Ergebnisse zeigen, dass bisherige freiwillige Maßnahmen der Kosmetikbranche zum Verzicht auf Kunststoffe nicht ausreichen. Das Problem: Mikroplastik reichert sich über das Abwasser in der Umwelt an und auch für die menschliche Gesundheit sind die Substanzen nicht unbedenklich. Welche Kosmetikprodukte und Marken besonders häufig Mikroplastik enthalten, lesen Sie hier.*

Plastikstücke gelten als Mikroplastik, wenn sie kleiner als fünf Millimeter und damit mit dem bloßen Auge schwer erkennbar sind. In Kosmetik setzen Hersteller Mikroplastik wegen seiner vielfältigen Eigenschaften in fester, flüssiger, halbfester oder gelöster Form ein. Einmal im menschlichen Körper, können die Nanopartikel jedoch die menschliche Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta durchdringen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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