Beine in Fahrt bringen

Mit Bewegung und kühlem Wasser gegen müde Beine vorgehen

+
Wassertreten und andere Beinbewegungen kann Wadenschmerzen und Venenerkrankungen vorbeugen. Foto: Marcus Führer

Wenn sich an warmen Tagen die Beine besonders schlapp fühlen, kann das an den Venen liegen. Bewegung und Abkühlung machen die Waden jedoch schnell wieder munter.

Baierbrunn (dpa/tmn) - Mit den steigenden Temperaturen fühlen sich bei manchen Menschen die Beine müde und schwer an. Der Grund dafür können schwache oder kranke Venen sein - das Blut staut sich in den Gefäßen.

Viel Bewegung hilft dann, um die Durchblutung zu fördern und die Muskeln und Venen zu stärken. Und Linderung können ein kühlendes Fußbad oder kalte Wadengüsse verschaffen, erklärt die "Apotheken Umschau" (Ausgabe 5/2017).

Als Venengymnastik sollten Betroffene die Füße in beide Richtungen abwechselnd kreisen, mit den Beinen auf und ab wippen, die Füße spreizen und wieder locker lassen, empfehlen die Experten.

Allerdings können geschwollene Beine auch auf eine Herz- oder Nierenschwäche hindeuten. Bei anhaltenden, längeren Beschwerden sollten Betroffene deshalb zum Arzt gehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.