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Immer müde? Jodmangel mit Milch, Spinat, Brokkoli und Lachs entgegenwirken

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Viele Menschen hierzulande leiden an einem Jodmangel. Welche Symptome sich dadurch zeigen und wie Sie den täglichen Bedarf an Jod abdecken.

Die Schilddrüse benötigt ausreichend Jod für die Produktion von Hormonen. Jod zählt zu den Spurenelementen, welche der Körper nicht selber herstellen kann. Diese müssen über die Nahrung aufgenommen werden, denn nur so kann die Schilddrüse die Hormone T3 und T4 herstellen. Diese Hormone sind überlebenswichtig und werden im Organismus für zahlreiche Vorgänge benötigt. Sie steuern den Blutdruck, beeinflussen Herz, Kreislauf und Zellteilung. Auch während der Schwangerschaft ist eine ausreichende Jodaufnahme wichtig.
Wie sich ein dauerhafter Mangel an Jod auf den Stoffwechsel auswirkt und was Sie dagegen tun können, verrät 24vita.de.

Zu viel Stress kann sich auch auf die Schilddrüse auswirken.
Die Schilddrüse benötigt mindestens 180 bis 200 Mikrogramm Jod täglich, um optimal funktionieren zu können. © AndreyPopov/imago

Während ein vergrößerter Kropf das offensichtlichste Anzeichen für einen Jodmangel ist, lässt sich dieser nur selten so eindeutig feststellen. Ein Mangel an Jod macht sich meist – gerade bei leichten Veränderungen – nur durch sehr unspezifische Symptome bemerkbar. Wer sich über längere Zeit müde und abgeschlagen fühlt, sollte aufmerksam werden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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