Richtig entsanden

Muscheln nur in Salzwasser legen

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Bevor Muscheln im Topf zubereitet werden, muss man sie entsanden. Das gelingt mit Salzwasser.

Wer liebt schon Sand im Essen? Deshalb sollten Muscheln vor dem Kochen gesäubert werden. Das gelingt in einer Schüssel mit Salzwasser.

Wer zu Hause Muscheln zubereiten will, muss sie auf ihre Frische prüfen und entsanden. So sollten Köche vorgehen:

Muscheln sollten eine geschlossene Schale haben oder sich beim Klopfen auf den Tisch schließen. Ist das nicht der Fall, sortiert man sie lieber aus, heißt es in der Zeitschrift "Essen & Trinken" (Ausgabe 2/2017).

Im zweiten Schritt müssen die Tiere gewässert werden, um den Sand auszuspülen. Da Muscheln Meeresbewohner sind, sollte man Salzwasser dafür nehmen. Ungesalzenes Wasser bekommt ihnen nicht.

dpa/tmn

Kulinarische Experimente mit Muscheln

Meeresfrüchte lassen sich vielseitig zubereiten. Jakobsmuscheln passen zum Beispiel hervorragend zu Pasta. Foto: Peter Rathmann
Meeresfrüchte lassen sich vielseitig zubereiten. Jakobsmuscheln passen zum Beispiel hervorragend zu Pasta. Foto: Peter Rathmann © Peter Rathmann
Schick in der Schale: Kammmuschel im Gemüsesud. Foto: Tillmann Hahn
Schick in der Schale: Kammmuschel im Gemüsesud. Foto: Tillmann Hahn © Tillmann Hahn
Miesmuscheln eignen sich für Einsteiger - und schmecken nicht nur klassisch in Weißwein gegart, sondern auch mit Tomaten. Foto: Peter Rathmann
Miesmuscheln eignen sich für Einsteiger - und schmecken nicht nur klassisch in Weißwein gegart, sondern auch mit Tomaten. Foto: Peter Rathmann © Peter Rathmann
Miesmuschel und Jakobsmuschel kommen in der Friesen-Paella á la Norderney zum Einsatz. Foto: Inselloft Norderney
Miesmuschel und Jakobsmuschel kommen in der Friesen-Paella á la Norderney zum Einsatz. Foto: Inselloft Norderney © Inselloft Norderney
Jürgen Gosch veröffentlichte im Jahr 2015 das Buch: "Schick in Schale - Meeresfrüchte neu entdecken". Foto: Wachholtz/Peter Rathmann
Jürgen Gosch veröffentlichte im Jahr 2015 das Buch: "Schick in Schale - Meeresfrüchte neu entdecken". Foto: Wachholtz/Peter Rathmann © Peter Rathmann

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