Nach der OP: Schmerzkatheter gegen Übelkeit und Schmerzen

Kassel, 31. März 2014: Übelkeit, Schwindel, Schmerzen: Nach einer Operation fühlen sich Patienten oft schlecht. Mit einem Schmerzkatheter soll dies verhindert werden: Der millimeterdünne Kunststoffschlauch wird noch vor dem Eingriff an die Stelle des Körpers gelegt, die operiert wird. Durch den Schlauch erreichen die schmerzhemmenden Medikamente also genau die Stelle, die nach der OP auch weh tun würde. Durch den Katheter gelangt nur wenig des Medikaments in die Blutbahn, Nebenwirkungen wie Übelkeit und Schwindel sollen so verhindert werden. Der Organismus wird weniger belastet.

Rubriklistenbild: © hna

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Videos des Ressorts

Video
33.000 Menschen sterben an Superkeimen
Superkeime raffen jährlich 33.000 Menschen dahin - allein in Europa! Superkeime tragen jedes Jahr die Schuld am Tod von …
33.000 Menschen sterben an Superkeimen
Video
Darum sollten Sie sich Zwiebeln in die Socken stecken
Mit diesem Life-Hack kurieren Sie Ihre Erkältung schneller aus.
Darum sollten Sie sich Zwiebeln in die Socken stecken

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.