Neues Röntgengerät am Kreiskrankenhaus Frankenberg

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Freuen sich über das neue Röntgengerät: Dr. Harald Schmid (Chefarzt Med. Abteilung und Leiter der Röntgenabteilung), Birgit Bock (Leitende MTA der Röntgenabteilung) und Horst Cronau (Leiter Medizintechnik).

Am Kreiskrankenhaus Frankenberg wurde ein neues volldigitales Röntgengerät in Betrieb genommen. Es verbessert die Untersuchungsmöglichkeiten bei höherem Komfort und geringerer Strahlenbelastung für die Patienten.

Das hochmoderne Universalgerät erlaubt sowohl die Anfertigung von Momentaufnahmen wie beispielsweise von Lungen oder Skelettsystem, als auch die durchleuchtende Beobachtung bewegter Vorgänge wie etwa bei der Darstellung von Blutgefäßen (Angiographie) oder Gallenwegen. „Von besonderer Bedeutung ist die volldigitale Funktionsweise“, sagt Horst Cronau, Leiter der Medizintechnik. Unmittelbar nach der Aufnahme kann das Röntgenbild auf jedem Arztarbeitsplatz in der Klinik aufgerufen werden. Zeitaufwendige Entwicklungsprozesse und umständliches Überbringen von Röntgenfilmen gehören ebenso der Vergangenheit an wie lange Wege ins Röntgenarchiv. Die Speicherung der Bilddaten erfolgt selbstverständlich elektronisch.

Die neue Anlage bringt nicht nur Zeitersparnis und organisatorische Erleichterung für das Röntgenpersonal mit sich. Vorteile ergeben sich besonders auch für die Patienten. Die kompakte Bauweise erleichtert älteren Menschen und Kindern den Gerätezutritt. Die Liegezeit auf dem Röntgentisch wird deutlich verkürzt. Weitere Vorzüge sind die exzellente Auflösung und die Großformatigkeit der Bilder. „Hierdurch wird die Strahlenbelastung erheblich vermindert“, versichert Dr. Harald Schmid, Chefarzt und Leiter der Röntgenabteilung. (nh)

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