Wo niemand allein ist

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Malsfeld: Kreisseniorentag in der Fuldatalhalle

Annähernd 700 Gäste aus Melsungen, Felsberg, Morschen, Malsfeld, Spangenberg und Körle kamen zum Kreisseniorentag in die Malsfelder Fuldatalhalle. Dort gab es Kaffee und Kuchen, ein unterhaltsames Programm und ein Grußwort von Landrat Frank-Martin Neupärtl.

„Mir gefällt besonders, dass wir Alten hier dazugehören und nicht ausgeschlossen werden“, sagte Martha Haust aus Wolfershausen, die im Seniorenstift Felsberg lebt. Seit sieben Jahren kommt sie nun schon regelmäßig zum Kreisseniorentag.

Elfriede Wagner und Gustel Gohla aus Altmorschen lobten insbesondere den Zusammenhalt unter den Senioren. „Hier ist man nicht allein, jeder ist für den anderen da“, sagte Elfriede Wagner und nippte genüsslich an ihrer Tasse Kaffee. Isolde und Friedrich Tägtmeyer aus Hilgershausen waren am Sonntag zum ersten Mal dabei und interessierten sich für die Hintergründe der Veranstaltung.

Für das Beiprogramm hatten sich die Malsfelder einiges einfallen lassen. Kunststücke auf der Bühne zeigte beispielsweise die Step-Aerobic-Gruppe des Turn- und Sportvereins Malsfeld, und der Gemischte Chor sowie der örtliche Männergesangverein traten auf. Darüber hinaus gab es Sketche mit dem Aha-Theater. Durch das Programm führte der Malsfelder Bürgermeister Herbert Vaupel. (zbg)

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