Sommerliches Problem

Die Oberschenkel reiben aneinander? Folgendes günstige Produkt lässt Rock-Trägerinnen aufatmen

Zwei Frauen laufen durch den Regen
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Sommerregen gehört in Deutschland zum Sommer dazu - und bei manchen Frauen auch gereizte Haut an den Oberschenkeln.

Vor allem im Sommer ein Problem vieler Frauen: Röcke und Kleider lassen Luft an die Haut - doch gleichzeitig kommt es zu gereizten Stellen zwischen den Oberschenkeln.

  • Im Sommer dürfen Kleider und Röcke wieder raus aus der Winter-Kiste.
  • Doch viele Frauen kennen das Phänomen: Hitze und aneinander reibende Oberschenkel können zur Folge haben, dass die Haut zwischen den Beinen gereizt ist oder - noch schlimmer - sich wunde Stellen bilden.
  • Mit ein paar einfachen Kniffen verhindern Sie, dass es soweit kommt.

Ein sommerlicher Städtetrip oder lange Shopping-Touren im luftigen Kleidchen: Was sich nach entspanntem Zeitvertreib anhört, kann am Ende des Tages schmerzhafte Stellen zwischen den Schenkeln zur Folge haben. Sie zählen zu den Frauen, die sehr schlanke Beine haben? Dann kennen Sie das Problem wahrscheinlich nicht. Wer sich zu den Frauen mit weiblichen Kurven zählt, wird dagegen im Sommer häufiger überlegen, was man gegen das unangenehme Scheuern zwischen den Beinen unternehmen kann. Wir haben ein paar Tipps zusammengetragen, die das Problem aus der Welt schaffen.

Die Oberschenkel reiben aneinander? Was jetzt hilft

Um wunde Stellen an den Oberschenkeln zu vermeiden und dem Schönheitstrend „Toblerone-Tunnel*" nachzueifern, gibt es tatsächlich Frauen, die sich unters Messer legen. Doch es gibt weitaus gesündere - und günstigere - Wege, die scheuernde Oberschenkel der Vergangenheit angehören lassen:

  • Babypuder zwischen die Beine: Babypuder gibt es günstig in Drogerie und Supermarkt zu kaufen. Aufgetragen auf die Innenseite der Oberschenkel verhindert es kurzzeitig unliebsames Scheuern und saugt zudem Schweiß auf. Für lange Spaziergänge eignet sich diese Methode allerdings nicht, weil sich das Puder relativ schnell wieder abreibt.
  • Deo-Roller verwenden: Deo soll dafür sorgen, dass die Haut an den Oberschenkeln weniger stark schwitzt und somit auch nicht mehr so stark aneinander reiben kann. Vor allem Deo-Roller, die einen cremeartigen Film auf der Haut hinterlassen, eignen sich gegen aneinander reibende Oberschenkel.
  • Vaseline auf die Haut: Vaseline hat einen ähnlichen Effekt - reibt die Haut aneinander, gleitet sie trotz Kontakt leichter, was Aufreiben verhindert. Auch silikonhaltiges Gleitgel verringert die Reibung.

Umfrage zum Thema:

Accessoire mit praktischem Effekt

Sogenannte Bandelettes sollen verhindern, dass sich die Schenkel wund scheuern. Mit rutschfesten Silikonstreifen versehen, verhindern die Oberschenkelbänder unliebsames Reiben (werblicher Link).

(jg) *Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

Im Video: Tipps für den Sommer: die besten Strand-Hacks

Wellness-Urlaub mit Naturheilmitteln

Gemütlich wie ein Bett und außerdem noch hautberuhigend: ein Schafwollebad in Schenna in Südtirol. Foto: Alex Filz/TIS/dpa-tmn
Gemütlich wie ein Bett und außerdem noch hautberuhigend: ein Schafwollebad in Schenna in Südtirol. Foto: Alex Filz/TIS/dpa-tmn © Alex Filz
Schweben im extrem salzhaltigen Toten Meer - das Gewässer zwischen Israel und Jordanien ist bei Allergikern und Hautgeschädigten schon lange kein Geheimtipp mehr. Foto:
Schweben im extrem salzhaltigen Toten Meer - das Gewässer zwischen Israel und Jordanien ist bei Allergikern und Hautgeschädigten schon lange kein Geheimtipp mehr. Foto: © Mövenpick Hotels & Resorts
Der Schlamm für die Gesichtsmaske im "Mövenpick Hotels & Resorts" am Toten Meer kommt nicht irgendwo her - sondern aus dem tiefstgelegenen See der Erde. Foto: Mövenpick Hotels & Resorts/dpa-tmn
Der Schlamm für die Gesichtsmaske im «Mövenpick Hotels & Resorts» am Toten Meer kommt nicht irgendwo her - sondern aus dem tiefstgelegenen See der Erde. Foto: Mövenpick Hotels & Resorts/dpa-tmn © Mövenpick Hotels & Resorts
Baden in Thermalwasser und Porzellanton: Das bietet das Spa des Hotels "Les Prés d'Eugénie" im Süden Frankreichs. Foto: Xavier Boymond/Les Prés d'Eugenie/dpa-tmn
Baden in Thermalwasser und Porzellanton: Das bietet das Spa des Hotels «Les Prés d'Eugénie» im Süden Frankreichs. Foto: Xavier Boymond/Les Prés d'Eugenie/dpa-tmn © Xavier Boymond
Das Karlbad auf der Nockalm in Kärnten bietet Wellness im Lärchenholzzuber. Die erhitzten Steine geben Mineralien ab, die nach Überzeugung der lokalen Bauern bei Rheuma und Gicht helfen. Foto: Michael Gruber/Bad Kleinkirchheim Region Marketing/dpa-tmn
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In Wasser kann jeder baden - wie wäre es mal mit Molke? Dieses Angebot können Wanderer und Mountainbiker in den Schweizer Bergen wahrnehmen. Foto: Perretfoto.ch/Schweiz Tourismus/dpa-tmn
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Der Sand auf der kleinen Insel Porto Santo neben Madeira ist als Wellness-Anwendung bekannt - er ist besonders mineralisch. Reisen nach Porto Santo hat zum Beispiel der Veranstalter Olimar im Angebot. Foto: OLIMAR Reisen/dpa-tmn
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