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Kichererbsen im Öko-Test: Diese Bio-Produkte können überzeugen – einige Marken mit Glyphosat belastet

Kichererbsen in einem Vorratsglas stehen auf einem hölzernen Untergrund (Symbolbild).
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Kichererbsen sind beliebt, laut Öko-Test jedoch nicht immer gesund (Symbolbild).

Kichererbsen sind ein gesunder Eiweißlieferant. Doch nicht immer sind die Hülsenfrüchte bedenkenlos zu verzehren. Einige Produkte sind mit Glyphosat belastet, wie eine Untersuchung des Verbrauchermagazins Öko-Test zeigt.

Frankfurt am Main – Kichererbsen sind reich an hochwertigem pflanzlichen Eiweiß, enthalten zahlreiche Nährstoffe wie Eisen und Zink und lassen sich zudem vielfältig in der Küche einsetzen. Da Kichererbsen zudem eine Menge Ballaststoffe enthalten, unterstützen sie auf natürliche Weise die Darmgesundheit und das Immunsystem. Eine Untersuchung des Verbrauchermagazins Öko-Test zeigt nun jedoch: Nicht immer sind Kichererbsen bedenkenlos zu verzehren*.

Insgesamt 20 verschiedene Kichererbsen-Marken haben die Tester unter die Lupe genommen. Darunter sowohl Produkte aus dem Supermarkt als auch bekannte Bio-Marken. Besonderes Augenmerk legte Öko-Test dabei auf Verunreinigungen durch Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat sowie verschiedene Bienengifte. Zudem wurden die Kichererbsen auf Rückstände von Mineralöl und Schwermetallen wie Arsen, Nickel und Kadmium analysiert. Das Ergebnis des Öko-Tests kann sich sehen lassen: Mehr als die Hälfte der untersuchten Hülsenfrüchte können Verbraucher bedenkenlos essen. Immerhin 14 Produkte sind frei von Pestiziden und erhalten die Bestnote „sehr gut“. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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