Beeren, Nüsse, Kakao

Polyphenole: Wo sie enthalten sind und warum sie die Gesundheit positiv beeinflussen

Zu sehen ist ein Holztisch auf dem eine Holzschale steht, die mit Blaubeeren gefüllt ist. (Symbolbild)
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Beeren sind reich an Polyphenolen (Symbolbild)

Polyphenole machen die Erdbeere rot und den Chicorée bitter. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben viele positive Effekte auf die Gesundheit.

Bonn – Polyphenole gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Darunter fallen die Farbstoffe, die die Himbeere rot und die Brombeere lila-schwarz färben. Bestimmte Polyphenole schmeckt man außerdem: Bereits geringe Mengen davon reichen aus und das Lebensmittel ist bitter – wie zum Beispiel Chicorée. Wo Polyphenole noch enthalten sind, weiß 24vita.de*.

Polyphenole unterstützen das Herz: Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung können Polyphenole das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung senken und die Leistungsfähigkeit verbessern. So fördern sie den Blutfluss im Gehirn, der im Alter und bei Demenz nachlässt. Außerdem können Polyphenole Krankheitskeime abtöten und entzündungshemmend wirken, da sie die Funktion der „Zellkraftwerke“ – der Mitochondrien anregen. Und: Sie können helfen, Krebs vorzubeugen, da sie körpereigene Killerzellen anregen, so das Bundeszentrum für Ernährung.*24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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