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Besser schlafen dank perfektem Raumklima: Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit nachts optimal sind

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Von: Juliane Gutmann

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Eine gute Nacht lässt uns erholt und voller Tatendrang aufwachen. Das richtige Klima im Schlafzimmer fördert wohltuende Nachtruhe.

Jeder Mensch hat ein individuelles Kälte- und Wärme-Empfinden. Wo die einen es aufgrund hoher Temperaturen nicht mehr aushalten, fühlen sich andere erst richtig wohl. Auch über das perfekte Innenraumklima kann man sich streiten. Je mehr ein Raum aufgeheizt wird, desto höher die Energiekosten. Deshalb handhaben es viele Menschen so, dass sie die Innenraumtemperatur auf rund 21 Grad Celsius drosseln und sich bei Bedarf noch in einen dicken Pulli oder eine Decke kuscheln (werblicher Link).

Angenehme Temperaturen in Innenräumen sind einerseits wichtig, damit man sich wohlfühlt. Doch auch Schimmelbildung wird durch richtiges Heizen und Lüften vorgebeugt. So sollten etwa auch unbewohnte Zimmer und Wohnungen im Winter leicht beheizt werden und vor allem Feuchträume wie Bäder immer nach dem Duschen oder Baden ausgiebig gelüftet werden.

In Hinblick auf das richtige Schlafklima gibt es auch ein paar Tipps und Tricks, die den Schlaf verbessern* sollen.

Katze schläft im Bett
Katzen sind wenig anspruchsvoll, wenn es um ihre Schlafplätze geht. Sie können allerdings vom richtigen Raumklima im Schlafgemach profitieren. © Imago

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Eher kühler im Schlafzimmer: Auch die Luftfeuchtigkeit muss passen

Überheizt sollte der Schlafraum nicht sein, genauso wenig eiskalt. Je nach Quelle schwanken die Empfehlungen zur optimalen Raumtemperatur im Schlafzimmer. Der Energiekonzern E.ON empfiehlt etwa eine Schlaftemperatur von 16-18 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent im Erwachsenenschlafzimmer. Auf den Seiten diverser Betten- und Bettwarenhersteller ist die Rede von 16 bis 20 Grad Celsius, die im Schlafgemach erreicht werden sollten. Probieren Sie am besten aus, bei welcher Temperatur Sie am besten schlafen können und vernachlässigen Sie nicht die Qualität der Bettwaren. So sollten Bettdecke, Matratze, Kissen und Bettwäsche einerseits Wärme isolieren, aber gleichzeitig temperaturausgleichend und feuchtigkeitsregulierend wirken. Viele schwören hier auf natürliche Materialien wie Daunenfedern als Deckenfüllung. Welche Bettdecke sich für welchen Schlaftyp eignet, weiß 24vita.de*.

Gute Luft in jedem Raum

Auch ein Zimmerbrunnen sorgt für eine höhere Luftfeuchtigkeit. Stylish und schlicht sind die Tischbrunnen der Firma seliger, etwa der Keramikbrunnen „Rono“ in weiß (werblicher Link).

Eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 60 Prozent verhindert das Austrocknen der Schleimhäute in Mund, Nase und Augen und beugt so auch Infekten vor. Die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen können Sie mit einem Hygrometer prüfen. Auch viele Luftbefeuchter zeigen an, welche Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Achten Sie zudem auch im Schlafzimmer darauf, regelmäßig für frische Luft zu sorgen. Öffnen Sie dafür am besten morgens und abends für mehrere Minuten das Schlafzimmerfenster so weit es geht. (jg) *Merkur.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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