Symptome richtig deuten

Gesunder Schlaf: Diese Krankheiten zeigen sich im Bett

Frau liegt schlafend über einem Buch. (Symbolbild)
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Wer nachts kaum schläft, riskiert nicht nur Tagesmüdigkeit. Auch das Herz leidet darunter. (Symbolbild)

Wilde Zuckungen, ständiger Harndrang und lautes Schnarchen: Es gibt Dinge, die uns vom Schlafen abhalten. Doch sie können ein Warnsignal des Körpers sein.

München – Rund ein Drittel der Deutschen leiden an Schlafstörungen, Tendenz steigend. Beruflicher Druck auf der Arbeit, Freizeitstress und alltägliche Anforderungen sorgen dafür, dass viele nachts nicht zur Ruhe kommen. Manche haben dadurch Probleme, ein- und/oder durchzuschlafen. Doch ruhelose Nächte bleiben nicht ohne Folgen.
24vita.de enthüllt hier, was Schlafstörungen über mögliche Krankheiten andeuten können.*

Schlafstörungen können dafür sorgen, dass wir uns tagsüber unkonzentriert und erschöpft fühlen. Werden diese chronisch, können auch Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Burnout die Folge sein. Doch Schlafstörungen sollen nicht nur weitere Krankheiten begünstigen – manchmal stecken sie sogar dahinter, wenn wir keinen erholsamen Schlaf finden. Folgende Anzeichen können darauf hinweisen. Doch Vorsicht: Jeder kann ab und an diese Symptome zeigen, das ist ganz normal. Nur, wenn es wirklich häufig auftritt, sollte man es überprüfen lassen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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