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Cristiano Ronaldo schläft nicht „am Stück“ – seine Schlafmethode soll den Körper optimal regenerieren

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Von: Juliane Gutmann

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Cristiano Ronaldo auf dem Spielfeld
Cristiano Ronaldo geht einem unkonventionellen Schlafkonzept nach, um sich in Topform zu halten. (Symbolbild) © Brian Lawless/dpa

Spitzensportler gehen in der Regel ausgeklügelten Trainingsplänen nach. Profifußballer Cristiano Ronaldo setzt zudem auf ein ausgefallenes Schlafkonzept.

Viel Bewegung, ausgewogene Ernährung und ausreichend Entspannungsphasen: Um gesund zu bleiben, muss niemand Höchstleistung bringen. Anders verhält es sich im Profisport. Wer sich etwa seinen Salär als Fußballer verdingen möchte, muss in der Regel mehr tun, als nur ab und an Sport zu treiben. Die einen tun es, weil ihr Verein es von ihnen verlangt, wieder andere haben die pure Freude daran, ihren Körper und ihre Leistung zu optimieren. Cristiano Ronaldo, ein portugiesischer Fußballprofi, der aktuell für Manchester United spielt, zählt Medienberichten zufolge zu letzterer Kategorie.

Ob Training, Ernährung oder Schlaf: Ronaldo soll nichts dem Zufall überlassen, um auf dem Fußballfeld überzeugen zu können. In Fragen der Regeneration vertraut Ronaldo dem Portal goal.com zufolge auf keinen geringeren als Nick Littlehales, dem Vorsitzenden des britischen Schlafrates. Der Schlaf-Experte soll dem Profifußballer zu einem ganz besonderen Schlafkonzept geraten haben, damit sich dessen Körper optimal regenerieren kann.

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Cristiano Ronaldo soll nicht am Stück schlafen, sondern über den Tag verteilt Schlummerphasen einlegen

„Cristiano ist ein Perfektionist des Körpers. Für ihn ist es eine Obsession, an der Spitze zu stehen. Sobald er mich traf, fragte er mich, wie ich ihm helfen könne“, wird Littlehales vom GQ Magazin zitiert. Er riet Ronaldo daraufhin, nicht mehr wie gehabt die acht Stunden Schlaf pro Nacht anzustreben, sondern das sogenannte polyphasische Schlafmodell zu etablieren. Hier schläft man nicht seine sechs bis neun Stunden am Stück, sondern teilt die Schlaf-Episoden über den Tag und die Nacht auf.

In Cristiano Ronaldos Fall sieht das Schlafmodell folgendermaßen aus: Er verteilt seine Schlafphasen über 24 Stunden und legt sechs neunzigminütige Schläfchen ein. Warum das gut sein soll? Schlafexperte Nick Littlehales zufolge entstehen durch längeren Schlaf unnatürliche Rhythmen. Die kurzen Schlaf-Einheiten würden dagegen dabei helfen, zwischen den Trainingseinheiten für eine bessere Erholung zu sorgen, wie goal.com informiert. Zudem bewirke das aufgeteilte Schlafen eine bessere Verdauung der sechs Mahlzeiten, die Ronaldo über den Tag verteilt isst, heißt es weiter. (jg)

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