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Schlaganfall: Hirnschlag oder Hirnblutung? Unterscheidung kann Leben retten

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Von: Jasmin Farah

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Erleidet eine Person, braucht sie schnell Hilfe. (Symbolbild) © picture alliance

Der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache. Daher ist wichtig, rasch Hilfe zu erhalten. Denn er kommt plötzlich und auf verschiedene Weise.

Ein Schlaganfall ist für die Betroffenen sehr gefährlich. Oftmals kommt er plötzlich und trifft diejenigen, die ihn erleiden, mit voller Wucht und meist unvorbereitet. Die häufigsten Symptome eines Schlaganfalls sind Seh- und Sprachstörungen, Lähmungen einer oder mehrere Köperteile, auftretende Taubheitsgefühle, Schwindel, starke Kopfschmerzen und ein unsicherer Gang bzw. Motorik.

Der Grund liegt darin, dass bei einem Schlaganfall, plötzlich die Durchblutung des Gehirns gestört wird. Infolgedessen erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. Dadurch kann das Hirngewebe geschädigt werden und wird es nicht behoben, können Nervenzellen sogar nach nur wenigen Stunden absterben. Mit teils fatalen Langzeitfolgen für die Betroffenen, je nachdem, wie groß die geschädigten Bereiche des Hirngewebes sind. Dennoch gibt es nicht nur den „einen“ Schlaganfall, weiß 24vita.de.

Aber auch wenn ein Hirninfarkt häufiger vorkommt als eine Hirnblutung, muss bei jeglichem Verdacht auf einen Schlaganfall sofort der Notruf gewählt werden. Jede Sekunde zählt, um den Betroffenen bestmöglich und frühzeitig richtig zu versorgen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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