TV-Interview unter Tränen

Schock: Das haben 16 Jahre Magersucht aus dieser Frau gemacht

Sie ist erst 28 Jahre alt – doch leidet bereits seit 16 Jahren Höllenqualen: Sie kämpft gegen die gefährliche Krankheit Magersucht. Ärzte bangen um ihr Leben.

Man kann es sich kaum vorstellen: Seit 16 Jahren kämpft Stephanie Rodas gegen ihre eigenen Dämonen, die an ihr zerren. Seit 16 Jahren leidet die heute 28-Jährige an der lebensgefährlichen Krankheit Magersucht. Trotz zahlreicher Klinikaufenthalte und der liebevollen Unterstützung ihrer Familie hat sie es bis heute nicht geschafft, die Magersucht zu besiegen.

Jahrelanger Kampf gegen die Magersucht: Sie wog nur noch 25 Kilo

Die junge Frau gab jetzt in einem TV-Interview zu, dass sie am Tiefpunkt 25 Kilo wog und nur noch Haut und Knochen war. Dennoch machte sie immer weiter – vor sieben Monaten kam schließlich der Aufweckruf: Im Februar 2017 hatte sie eine Überdosis Schmerzmittel genommen und wurde bewusstlos in ihrer Wohnung gefunden.

Nun will sie endlich die Erkrankung besiegen – und hat sich dazu bereit erklärt, in der US-amerikanischen Fernsehshow "The Doctors" teilzunehmen, von ihrer Geschichte zu erzählen und einige medizinische Tests zu unterlaufen - um zu sehen, was die jahrelange Magersucht mit ihrem Körper angestellt hat. Sie hofft, dass die Ergebnisse ihr endlich die Augen öffnen, damit sie den Absprung schafft.

"Auch wenn ich nur etwa 100 Kalorien zu mir nehme … dann verbringe ich zehn Stunden damit, Sport zu treiben", erklärt sie im Interview, das heute Abend in den USA ausgestrahlt wird. Doch wie konnte es nur so weit kommen?

"Als ich 13 Jahre alt war, fühlte ich mich grässlich. Ich war übergewichtig und andere Kinder mobbten mich und sagten Dinge wie 'Fetti' und in der Mittagspause warfen sie Essen nach mir", schildert sie unter Tränen. Ihre Familie machte sich schließlich Sorgen, als sie sah, dass Stephanie immer weniger wurde.

Trotz zahlreicher Behandlungen: Magersucht hat 28-Jährige fest im Griff

Als sie 17 Jahre alt war, schickte man sie zum ersten Mal in eine Klinik in New Jersey. Doch dort wurde nur noch alles schlimmer. "Als ich in Behandlung war, lernte ich andere Mädchen kennen, von denen ich mir ein paar Tricks abschaute. Und von da an begann der jahrelange Teufelskreis aus unzähligen Krankenhausaufenthalten", so Stephanie.

Auch diese Betroffene berichtet von ihrem langem Leidensweg - aus der Essstörung Bulimie.

Mit 23 Jahren hatte sie genug davon – und versuchte, sich selbst zu helfen. Sie probierte Yoga aus, traf sich mit Ernährungsberatern und Heilpraktikern. Doch sie schaffte es alleine nicht. "Ich denke, dass sich dünn für mich sicherer anfühlt, weil es mehr nach außen trägt, wie tot ich mich bereits innerlich fühle", so die 28-Jährige traurig.

Wird Stephanie die Magersucht jetzt endlich überwinden?

Als sie Anfang des Jahres die Überdosis nahm, bangte ihre Familie drei Tage lang um ihr Leben. Sie überlebte knapp. Nun will Stephanie mithilfe der TV-Ärzte endlich genesen. Dazu wird sie sich allerdings zuerst einem Ultraschall, Bluttests sowie einem EKG unterziehen lassen müssen. Hoffentlich hält sie es diesmal durch.

Lesen Sie auch: So deuten Sie die Anzeichen der Magersucht richtig.

jp

Fünf Gründe, ab sofort nur noch warmes Wasser zu trinken

Gute Nachricht für alle Diätgeplagten: Studien zeigen, dass warmes Wasser beim Abnehmen helfen soll. Dadurch, dass sich die Körpertemperatur erhöht, um es zu verstoffwechseln, weiten sich auch Arterien und Venen. Das Ergebnis: eine bessere Durchblutung und Fettpölsterchen werden leichter verbrannt.
Gute Nachricht für alle Diätgeplagten: Studien zeigen, dass warmes Wasser beim Abnehmen helfen soll. Dadurch, dass sich die Körpertemperatur erhöht, um es zu verstoffwechseln, weiten sich auch Arterien und Venen. Das Ergebnis: eine bessere Durchblutung und Fettpölsterchen werden leichter verbrannt. © pixabay
Wer zudem gleich morgens ein Glas warmes Wasser trinkt, bringt seine Verdauung auf Trab. Der Körper beginnt, auf Hochtouren zu laufen und die Organe fangen an, zu arbeiten. Optimal also, um danach einen Ausflug zur Toilette zu machen.
Wer zudem gleich morgens ein Glas warmes Wasser trinkt, bringt seine Verdauung auf Trab. Der Körper beginnt, auf Hochtouren zu laufen und die Organe fangen an, zu arbeiten. Optimal also, um danach einen Ausflug zur Toilette zu machen. © iStockphoto
Wer zudem öfters an Kopfschmerzen, Blähungen oder während seiner Tage an Menstruationsschmerzen leidet, sollte auf das über den Tag verteilt auf warmes Wasser nicht verzichten. Es lindert Krämpfe und entspannt Muskeln und Nerven.
Wer zudem öfters an Kopfschmerzen, Blähungen oder an Menstruationsschmerzen leidet, sollte auf auf warmes Wasser nicht verzichten. Es lindert Krämpfe und entspannt Muskeln und Nerven. © dpa
Außerdem hilft ein Glas Wasser nach dem Aufstehen, neben der Verdauung, auch den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wir werden schneller wach und geistig fit. Das Gehirn wird angeregt und die Körpertemperatur steigt. Wer sich also etwas Gutes tun möchte, sollte statt Kaffee lieber ein Gläschen warmes Wasser probieren.
Außerdem hilft warmes Wasser - neben der Verdauung - auch den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wir werden schneller wach und geistig fit. Das Gehirn wird angeregt und die Körpertemperatur steigt. Wer sich also etwas Gutes tun möchte, sollte statt Kaffee lieber ein Gläschen warmes Wasser probieren. © pixabay
Besonders bei oder nach fettigem Essen kann ein Glas (warmes) Wasser nicht schaden. Dieses kann dabei helfen, die Fette besser zu verdauen. Die Nahrung liegt dann nicht so schwer im Magen, da sie schneller verstoffwechselt wird und der Verdauung auf die Sprünge hilft.
Besonders bei oder nach fettigem Essen kann ein Glas (warmes) Wasser nicht schaden. Dieses kann dabei helfen, die Fette besser zu verdauen. Die Nahrung liegt dann nicht so schwer im Magen, da sie schneller verstoffwechselt wird und der Verdauung auf die Sprünge hilft. © pixabay

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