Zeichen für Kalziummangel

Sind die weißen Punkte auf den Fingernägeln bedenklich?

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Weiße Punkte auf den Fingernägeln. Was ist zu tun?

Leide ich bei weißen Punkten auf den Nägeln etwa unter Kalziummangel? Muss ich daher einen Arzt aufsuchen? Hier finden Sie alle Infos zum Thema.

Die Annahme, dass weiße Flecken auf den Fingernägeln auf einen Kalziummangel hindeuten, ist weit verbreitet. Doch stimmt das auch wirklich?

Weiße Punkte auf den Fingernägeln: Was bedeutet das?

Kalzium, das über die Nahrung aufgenommen wird, soll die Qualität von Finger- und Zehennägeln verbessern, heißt es. Viele Menschen sind sogar davon überzeugt, dass Nägel glatter und weniger brüchig werden, wenn sie Kalziumpräparate zu sich nehmen.

Lesen Sie hier: Diese Hausmittel helfen Ihnen sofort bei einem eingewachsenen Zehennagel.

Eine Studie der University of Auckland fand aber heraus, dass das Einnehmen von Kalziumpräparaten keine Auswirkungen auf die Qualität der Nägel hat. Vielmehr rührt die Qualität der Nägel von ihren Zell- und Proteinbestandteile her - und hängt nicht mit ihrem Kalziumgehalt zusammen.

Was sind die Ursachen von weißen Punkten auf den Nägeln?

Der eigentlich Grund dafür, dass sich auf unseren Fingernägeln weiße Punkte bilden, liegt woanders: Sie entstehen, wenn man sich etwa kleinere Verletzungen zuzieht, den Finger einklemmt, quetscht oder stößt. Durch diese Auslöser entstehen unter dem Nagel minimale Luftblasen, die auf der Nageloberfläche dann als kleine weiße Punkte wahrgenommen werden.

Sollten Sie fortwährend zahlreiche der kleinen weißen Punkte auf Ihren Fingernägeln wiederfinden, können Sie einen Dermatologen zu Rate ziehen. Im Normalfall sind die Punkte aber nicht weiter bedenklich.

Auch interessant: Haben Sie diesen Streifen auf dem Fingernagel, sollten Sie schleunigst einen Arzt aufsuchen.

sca

Hat sich Ihr Haar so verändert? Dann schnell ab zum Arzt!

Wer in jungen Jahren so wie Hollywoodstar Matt Damon schon ergraut, der ist entweder genetisch vorbelastet oder aber es fehlen ihm wichtige Nährstoffe. Außerdem können graue Haare in einem zu frühen Stadium auch auf eine Schilddrüsenüberfunktion, genannt Morbus Basedow, hinweisen. Auch wenn die Schilddrüsenfunktion mithilfe von Hormontabletten wieder hergestellt wird, bildet sich die Ursprungsfarbe der Haare nicht zurück.
Wer in jungen Jahren so wie Hollywoodstar Matt Damon schon ergraut, der ist entweder genetisch vorbelastet oder aber es fehlen ihm wichtige Nährstoffe. Außerdem können graue Haare in einem zu frühen Stadium auch auf eine Schilddrüsenüberfunktion, genannt Morbus Basedow, hinweisen. Auch wenn die Schilddrüsenfunktion mithilfe von Hormontabletten wieder hergestellt wird, bildet sich die Ursprungsfarbe der Haare nicht zurück. © picture alliance / dpa / Robert Schlesinger
Stumpfes, glanzloses Haar deutet oftmals auf zu viel Stress, Überlastung oder aber auch Vitaminmangel hin. Manchmal kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente daran schuld sein. Allerdings ist ein trockener, matter Schopf auch ein Warnzeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion. Tipp: Am besten konsultieren Sie Ihren Hausarzt. Eine Blutbild wird Aufschluss darüber geben, was Ihnen fehlt.
Stumpfes, glanzloses Haar deutet oftmals auf zu viel Stress, Überlastung oder aber auch Vitaminmangel hin. Manchmal kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente daran schuld sein. Allerdings ist ein trockener, matter Schopf auch ein Warnzeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion. Tipp: Am besten konsultieren Sie Ihren Hausarzt. Eine Blutbild wird Aufschluss darüber geben, was Ihnen fehlt. © pixabay/Katerina_Knizakova
Schuppen - egal, ob fettig oder trocken - sind oftmals erblich und/oder hormonell bedingt. Betroffene leiden unter Juckreiz, "Schneerieseln" und teilweise sogar unter Ekzemen. So wird vermutet, dass fettige, gelbliche Schuppen durch einen Hefepilz ausgelöst werden, der die Kopfhaut befällt. Oftmals helfen Cortisonsalben, die Ihnen der Hautarzt verschreibt oder aber auch Antischuppen-Shampoos, um das Problem in den Griff zu kriegen. Bei trockenen, weißlichen Schuppen haben sich dagegen milde Shampoos für Allergiker bewährt.
Schuppen - egal, ob fettig oder trocken - sind oftmals erblich und/oder hormonell bedingt. Betroffene leiden unter Juckreiz, "Schneerieseln" und teilweise sogar unter Ekzemen. So wird vermutet, dass fettige, gelbliche Schuppen durch einen Hefepilz ausgelöst werden, der die Kopfhaut befällt. Oftmals helfen Cortisonsalben, die Ihnen der Hautarzt verschreibt oder aber auch Antischuppen-Shampoos, um das Problem in den Griff zu kriegen. Bei trockenen, weißlichen Schuppen haben sich dagegen milde Shampoos für Allergiker bewährt. © picture-alliance / dpa / MSD_Sharp_&_Dohme
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Haarausfall betrifft häufiger Männer als Frauen und ist oftmals genetisch bedingt. Falls allerdings Frauen davon betroffen sind, kann eine hormonelle Störung zugrunde liegen, zum Beispiel in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren. Das bedeutet konkret: Das Testosteron im Körper ist zu hoch. Weitere Ursache können Eisenmangel, Fehlfunktion der Schilddrüse, Medikamente wie Statine oder Psychopharmaka sowie starker Stress sein. © pixabay/kalhh
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Haarspliss ist nicht nur unschön, sondern kann ein ernsthaftes, gesundheitliches Problem darstellen. So sorgt unter anderem ein Biotinmangel dafür, dass die Haare an den Spitzen oder gar direkt an der Kopfhaut abbrechen. Aber auch eine Mangelernährung bzw. eine dauerhafte, zu geringe Kalorienzufuhr kann dahinter stecken. Doch auch ganz banale Gewohnheiten wie zu heißes Föhnen, zu häufiges Haarefärben oder zu straff gebundene Zöpfe sind bedenkliche Gründe, die Spliss fördern. © picture alliance / dpa / Susann Prauts

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