Viel Kaffee, kleine Brüste?

Wer diese Menge Kaffee täglich trinkt, kann das Schrumpfen der Oberweite fördern – so schwedische Forscher

Einen ungewöhnlichen Effekt von Kaffee haben schwedische Forscher entdeckt.
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Einen ungewöhnlichen Effekt von Kaffee haben schwedische Forscher entdeckt.

Eine Onkologin aus Schweden und ihr Team untersuchten, wie Brustgröße, Krebsrisiko und Kaffeekonsum zusammenhängen. Ein Gen spielt wohl eine ausschlaggebende Rolle.

Morgens, mittags und noch einer am Nachmittag: Die Tasse Kaffee* ist fester Bestandteil im Leben so einiger Menschen. Die einen trinken ihn aus Gewohnheit, die anderen wegen des Geschmacks und alle freuen sich über seine aufputschende Wirkung. Auch Sie sind dem koffeinhaltigen Trunk verfallen? Dann wird Sie ein Bericht schwedischer Forscher interessieren. Diese hatten untersucht, wie Kaffeekonsum, Krebsrisiko und Brustgröße zusammenhängen.

„Kaffeetrinken kann einen großen Einfluss auf die Brustgröße haben“, zitierte das Portal thelocal.se Helena Jernström, Dozentin für experimentelle Onkologie an der Universität Lund in Schweden. Eine der überraschendsten Ergebnisse der unter ihrer Leitung im Jahr 2008 veröffentlichten Studie im British Journal of Cancer: Kleinere Brüste bedeuten weniger Brustkrebs und Kaffee bedeutet kleinere Brüste.

Kaffee kann Brüste verkleinern – und das Brustkrebsrisiko senken

Der Fokus der Forschenden lag damals auf dem Zusammenhang zwischen Brustgröße und Krebsrisiko. Dabei fanden sie unter anderem ein Gen, dass das Krebsrisiko reduziert. Die Forscher konnten zudem belegen, dass der entdeckte Genotyp CYP1A2*1F in Kombination mit Kaffeekonsum Auswirkungen auf die Brustgröße und das Krebsrisiko junger Frauen hat. Sie untersuchten gesunde Studienteilnehmerinnen, die noch nicht in der Menopause waren. Bei denjenigen, die mehr als drei Tassen Kaffee pro Tag getrunken hatten, wurde den Forschern zufolge eine geringere Brustgröße gemessen – allerdings nur bei den Trägerinnen der speziellen C-Genvariante. „Die Frauen mit einer der C-Varianten, die mindestens drei Tassen Kaffee am Tag getrunken hatten, erkrankten deutlich seltener an Brustkrebs als Frauen mit der A/A-Variante bei gleichem Kaffeekonsum. Ihr Krebsrisiko war nur zwei Drittel so hoch wie das der anderen Frauen“, zitiert das Portal science20.com Onkologin Jernström.

Die Hälfte der Frauen trug eine Genvariante namens A/A, die anderen entweder A/C oder C/C, heißt es weiter. Insgesamt hatten 269 schwedische Frauen aus Familien mit hohem Brustkrebsrisiko zwischen 1996 und 2006 freiwillig an der Studie teilgenommen. (jg) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Zur Studie

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Die wenigsten kennen ihn, doch Veganer schätzen ihn schon seit langem: den Reissirup. Auf den ersten Blick hat er die gleiche Konsistenz und Farbe wie Honig, doch er ist transparenter. Dennoch kann man mit Reissirup sein Frühstück aufpeppen. Er süßt zwar etwas weniger als Haushaltszucker, hat dafür aber einen leicht karamellartigen Geschmack. Zudem enthält er viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen oder Kalzium und hält dank seiner Mehrfachzucker den Zuckerausstoß gering.
Die wenigsten kennen ihn, doch Veganer schätzen ihn schon seit langem: den Reissirup. Auf den ersten Blick hat er die gleiche Konsistenz und Farbe wie Honig, doch er ist transparenter. Dennoch kann man mit Reissirup sein Frühstück aufpeppen. Er süßt zwar etwas weniger als Haushaltszucker, hat dafür aber einen leicht karamellartigen Geschmack. Zudem enthält er viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen oder Kalzium und hält dank seiner Mehrfachzucker den Zuckerausstoß gering. © pixabay/ponce_photography
Kokosblütenzucker, auch Kokos- oder Palmzucker genannt, ist erst seit kurzem bekannt, aber dank seines niedrigen glykämischen Index bereits ein Star in der veganen und der Paleo-Community. Deshalb wird er besonders bei Diabetes, hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen empfohlen. Der Kokoszucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt und ist ebenfalls reich an diversen Mineralstoffen. Dennoch schmeckt er nicht nach Kokos, sondern hat ebenfalls eine karamellige Note. Man kann ihn 1:1 wie braunen Zucker verwenden.
Kokosblütenzucker, auch Kokos- oder Palmzucker genannt, ist erst seit kurzem bekannt, aber dank seines niedrigen glykämischen Index bereits ein Star in der veganen und der Paleo-Community. Deshalb wird er besonders bei Diabetes, hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen empfohlen. Der Kokoszucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt und ist ebenfalls reich an diversen Mineralstoffen. Dennoch schmeckt er nicht nach Kokos, sondern hat ebenfalls eine karamellige Note. Man kann ihn 1:1 wie braunen Zucker verwenden. © pixabay/Couleur
Wer schon einmal in den USA oder Kanada war, kennt ihn meist auf Pancakes zum Frühstück: den Ahornsirup. Als gesunde Alternative ist er bei Veganern sehr beliebt. Er wird aus kanadischen Ahornbäumen gewonnen und als Saft eingekocht. Er gilt als natürliches Süßungsmittel und ist in verschiedenen Qualitätsgraden (AA, A, B, C, D) erhältlich. Auch Ahornsirup wird für seine vielen Mineralstoffe und Spurenelemente geschätzt. Zudem sollen darin befindliche Substanzen antioxidativ und entzündungshemmend wirken.
Wer schon einmal in den USA oder Kanada war, kennt ihn meist auf Pancakes zum Frühstück: den Ahornsirup. Als gesunde Alternative ist er bei Veganern sehr beliebt. Er wird aus kanadischen Ahornbäumen gewonnen und als Saft eingekocht. Er gilt als natürliches Süßungsmittel und ist in verschiedenen Qualitätsgraden (AA, A, B, C, D) erhältlich. Auch Ahornsirup wird für seine vielen Mineralstoffe und Spurenelemente geschätzt. Zudem sollen darin befindliche Substanzen antioxidativ und entzündungshemmend wirken. © Pixabay
Neben Xylit gehört auch Erythrit zu den Zuckeralkoholen und wird als Zuckeraustauschstoff verwendet. Er sieht dem Haushaltszucker ebenfalls gleich und schmeckt süß. Er kommt in natürlicher Form in Käse, Mais oder Obst vor und wird durch Fermentation gewonnen. Erythrit enthält ebenfalls kaum Kalorien und beeinflusst nicht den Blutzucker- oder Insulinspiegel. Daher wird er bei Diabetes oder Übergewicht empfohlen. Allerdings süßt er nicht so stark wie Xylit oder normaler Haushaltszucker.
Neben Xylit gehört auch Erythrit zu den Zuckeralkoholen und wird als Zuckeraustauschstoff verwendet. Er sieht dem Haushaltszucker ebenfalls gleich und schmeckt süß. Er kommt in natürlicher Form in Käse, Mais oder Obst vor und wird durch Fermentation gewonnen. Erythrit enthält ebenfalls kaum Kalorien und beeinflusst nicht den Blutzucker- oder Insulinspiegel. Daher wird er bei Diabetes oder Übergewicht empfohlen. Allerdings süßt er nicht so stark wie Xylit oder normaler Haushaltszucker. © pixabay/Pezibear
Honig gilt seit Menschengedenken als wertvolles Nahrungs- und Heilmittel. Er wird von Bienen aus gesammeltem Nektar von Blüten oder durch Ausscheidungsprodukte verschiedener Läusearten, dem sogenannten Honigtau, produziert. Honig besteht zu 80 Prozent aus reinem Zucker. Heutzutage wird er als Süßungsmittel genutzt und seit der Antike für seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung bei diversen Erkrankungen gerühmt.
Honig gilt seit Menschengedenken als wertvolles Nahrungs- und Heilmittel. Er wird von Bienen aus gesammeltem Nektar von Blüten oder durch Ausscheidungsprodukte verschiedener Läusearten, dem sogenannten Honigtau, produziert. Honig besteht zu 80 Prozent aus reinem Zucker. Heutzutage wird er als Süßungsmittel genutzt und seit der Antike für seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung bei diversen Erkrankungen gerühmt. © Pixabay
Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana (auch "Süßkraut" oder "Honigkraut" genannt) gewonnen und ist ebenfalls ein natürlicher und beliebter Süßstoff. Er besteht großteils aus den sogenannten Stevioglycosiden und hat weder Kalorien noch Zucker. Daher ist Stevia bei Diabetes, Insulinresistenz und sogar zur Kariesprophylaxe geeignet. Doch Vorsicht: Der Süßstoff ist bis zu 300 Mal süßer als herkömmlicher Haushaltszucker.
Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana (auch "Süßkraut" oder "Honigkraut" genannt) gewonnen und ist ebenfalls ein natürlicher und beliebter Süßstoff. Er besteht großteils aus den sogenannten Stevioglycosiden und hat weder Kalorien noch Zucker. Daher ist Stevia bei Diabetes, Insulinresistenz und sogar zur Kariesprophylaxe geeignet. Doch Vorsicht: Der Süßstoff ist bis zu 300 Mal süßer als herkömmlicher Haushaltszucker. © picture alliance / dpa / Marijan Murat

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