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Schlaganfall-Gefahr: Psychosozialer Stress verdoppelt das Risiko

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Stress kann verschiedene Auswirkungen haben, angefangen von Schlafstörungen bis hin zu schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie eine Depression.

Psychische und soziale Faktoren stellen ein signifikantes Risiko für das Auftreten von Schlaganfällen dar. Umgekehrt kann ein Schlaganfall tiefgreifende, psychische Folgen beim Betroffenen verursachen, wie eine Depression. Psychosozialer Stress aufgrund von Geldproblemen, Stress im Beruf oder Sorgen im Privatleben durch Familie sowie Partnerschaft und das Auftreten eines Schlaganfalls stehen in unmittelbarem Zusammenhang und beeinflussen einander.
Was es mit dem psychosozialen Index als Stress-Faktor für die Entstehung von Schlaganfall und Herzinfarkt auf sich hat, verrät 24vita.de.

Frau fasst sich an die Stirn
Psychosozialer Stress aufgrund von Geldsorgen, Stress im Beruf oder Sorgen im Privatleben durch Familie sowie Partnerschaft und das Auftreten eines Schlaganfalls und Herzinfarkts stehen in unmittelbarem Zusammenhang, laut Studien. © AndreyPopov/Imago

Das Risiko und die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall durch psychosozialen Stress zu erleiden, ist um das doppelte erhöht, im Vergleich zu Personen mit weniger oder ohne Stress. Das belegt eine internationale Studie.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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