Erstaunliche Studie

Wer regelmäßig Spinat isst, soll Darmkrebs vorbeugen, sagen Forscher

Ein Salat mit Spinatblättern, Avocado, Gurke, Zitrone und Tomaten. (Symbolbild)
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Wie wäre es mal wieder mit einem leckeren Salat mit frischem Spinat? Das kann unseren Darm schützen. (Symbolbild)

Grünes Blattgemüse gilt als gesund. Doch es kann noch viel mehr: Es soll sogar das Risiko reduzieren, an bestimmten Krebsleiden zu erkranken. Was Spinat kann – und warum.

Texas – Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag: So lautet die Empfehlung der Deutschen Ernährungsgesellschaft (DGE). Schließlich enthalten die farbenfrohen Lebensmittel nicht nur viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine, sondern auch Ballaststoffe, die gut für die Verdauung sind. Einige Studien haben bereits die gesundheitsförderlichen Eigenschaften von Obst und Gemüse bestätigt.
Eine neue Untersuchung der Texas A&M University (TAMU) bringt jetzt sogar konkretere Ergebnisse zutage. 24vita.de enthüllt hier, was dahinter steckt.*

Im Großteil der Fälle handelt es sich bei Darmkrebs im Menschen um eine nicht-genetisch bedingte Form. Bei dieser hat das Forscher-Team in der Vergangenheit auch bereits eine Anti-Krebs-Wirkung von Spinat in Ratten nachweisen können. Nun sind die Forscher einen Schritt weitergegangen. Sie haben untersucht, ob das dunkle Blattgemüse auch bei Menschen mit einer genetisch veranlagten Form von Darmkrebs, auch Familiäre Adenomatöse Polyposis (FAP) genannt, gesundheitsförderlich wirkt.

Schließlich habe jede Krebsart „ihr eigenes einzigartiges Mikrobiom“, so Dorrestein, und wenn man dieses entschlüsseln könne, helfe das bereits ungemein bei der Krebsdiagnostik. Darüber besteht auch die Hoffnung, dass man mithilfe der Erkenntnisse die Krebstherapie dahingehend günstig beeinflussen könne, wenn auch das Mikrobiom des Patienten mit behandelt wird. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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