Studie: Yoga beruhigt das Herz

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In einer Studie halbierte Yoga-Training die Zahl von Rhythmusstörungen.

Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien und reichen etwa 7.000 Jahre zurück. Auch im Westen können sich immer mehr Menschen für Yoga begeistern. Für Herzpatienten ist Yoga eine ergänzende Therapie.

Patienten, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, halbieren durch Yoga die Anzahl ihrer Episoden mit Vorhofflimmern, berichtet die "Apotheken Umschau".

In einer Studie des University of Kansas Hospital in Kansas City (USA) hatten Patienten, die regelmäßig Yoga- und Atemübungen machten, durchschnittlich 2,1 solcher Episoden, die anderen Untersuchungsteilnehmer 3,8. Yoga sei aber eine ergänzende Therapie, erklärt der Studienleiter Dhanunjaya Lakkiredddy. Die Patienten müssten Medikamente etwa zur Blutverdünnung oder Antiarrhytmika weiterhin nehmen.

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