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Stummer Schlaganfall: Unauffällig und ohne Symptome, aber nicht harmlos

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Von: Judith Braun

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Bluthochdruck, Bewegungsmangel oder Vorhofflimmern können einen stummen Schlaganfall begünstigen. Wer unter Herzrasen leidet, sollte dies deshalb von einem Arzt abklären lassen.

Wer einen Schlaganfall erleidet, zeigt meistens typische Anzeichen wie beispielsweise Sehstörungen, Lähmungserscheinungen oder Sprachstörungen. Daneben gibt es allerdings eine Variante, die zwar unauffälliger, aber dafür nicht weniger harmlos ist: der sogenannte stumme Schlaganfall.
Wie er sich von einem Schlaganfall unterscheidet und worin die Gefahren bestehen, verrät 24vita.de.

Bei einem Schlaganfall kommt es zum Beispiel durch ein Gerinnsel dazu, dass ein Blutgefäß verstopft wird und Nervenzellen im Gehirn daraufhin nicht mehr mit Nährstoffen versorgt werden können. Die Hirnzellen sterben schließlich schon nach kurzer Zeit ab. Dasselbe passiert prinzipiell auch bei einem stummen Schlaganfall.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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