Gewürzkunde

Szechuan oder Muntok: Pfeffersorten im Überblick

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Kubebenpfeffer hat ein Eukalyptusaroma. Er eignet sich gut zum Würzen von Fleisch und Gemüse.

Wer es gern feurig mag, greift gern zu Pfeffer. Aber zu welchem? Die Auswahl ist groß, und jede Pfeffersorte hat ihren ganz eigenen Charakter und ihr ganz spezielles Aroma.

Gewürze verleihen vielen Speisen erst den nötigen Kick. Gerade bei Pfeffer gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Geschmacksnoten, heißt es in der Fachzeitschrift "Lebensmittel Praxis" (Ausgabe 03/17):

Kubebenpfeffer

Dieser Pfeffer hat ein eukalyptus- und kampferähnliches Aroma. Besonders gut eignet er sich zum Würzen von Fleisch- und Gemüsegerichten. Auch in Gewürzmischungen wie Ras el Hanout wird Kubebenpfeffer verwendet.

Szechuanpfeffer

Nicht der Samen, sondern die Schale ist beim chinesischen Szechuanpfeffer der Aromaträger. Herausstechend ist das zitronige Aroma. Damit ist der Pfeffer ein perfekter Begleiter der asiatischen Küche.

Muntok Pfeffer

Dieser Pfeffer ist weltweit als bester weißer Pfeffer bekannt. Vorwiegend eignet sich der scharfe Muntok Pfeffer für Soßen.

Cayennepfeffer

Anders als der Name es vermuten lässt, ist Cayennepfeffer nicht mit Pfeffer verwandt, sondern wird aus kleinen gelben oder roten Chilischoten hergestellt. Gut eignet sich die Sorte für Schweinefleisch, Fisch und Tomatensuppen, Marinaden und Soßen.

dpa/tmn

Grillsoßen für Fleisch, Fisch und Gemüse

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