Tipps rund um das Frühstück: Cornflakes, Knäckebrot und Tee

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Matschig statt knusprig: Mit Butter bestrichen bleibt das Knäckebrot länger frisch. Foto: Andrea Warnecke

Wer zum Frühstück gern Cornflakes isst, kennt das: Oft ist man eine ganz schön große Portion - und trotzdem wird man recht schnell wieder hungrig. Mancher nimmt sich ein Knäckebrot mit als zweites Frühstück. Doch das matscht schnell. Was tun?

Länger satt: Cornflakes mit Haferflocken kombinieren

Wer gerne Cornflakes isst, sollte sie mit Haferflocken kombinieren. Haferflocken liefern mehr als doppelt so viele Ballaststoffe, weshalb sie länger satt machen. Außerdem werden die Cornflakes am besten mit frischem Obst, Nüssen oder Naturjoghurt kombiniert, empfiehlt die Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume Schwäbisch Gmünd. Beim Kauf greift man idealerweise zu zuckerarmen Produkten.

Das Wasser für den Tee sollte nicht abgestanden sein

Beim Aufgießen von Tee nutzt man am besten Wasser, das ganz frisch aus der Leitung kommt und das nur kurz gekocht hat. Tee mit abgestandenem Wasser hat einen faden Geschmack, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Das gelte auch, wenn das Wasser zu lange gekocht hat.

Kurz sollte es aber kochen, um Mikroorganismen, die im Tee stecken könnten, abzutöten. Wer besonders hochwertigen Blatt-Tee zubereitet, macht das am besten nach dem Zwei-Kannen-Prinzip. Dabei wird er in der ersten Kanne ganz normal überbrüht. Dann schüttet man den Tee in einem zweiten Schritt durch eine Sieb in eine weitere Kanne.

Butter hält belegtes Knäckebrot länger knusprig

Wer schon mal ein belegtes Knäckebrot als Proviant mitgenommen hat, kennt das: Schon nach kurzer Zeit ist das Brot nicht mehr knusprig, sondern ziemlich matschig. "Das Knäckebrot ist natürlich sehr trocken und zieht stark Feuchtigkeit", erläutert Harald Seitz vom Verbraucherinformationsdienst aid.

Helfen kann eine Fettschicht - also Butter. Wer sie beispielsweise zwischen Knäckebrot und Frischkäse streicht, baut eine Art Schutzschicht ein. "Die Feuchtigkeit bleibt dann quasi erstmal in der Butter hängen", sagt Seitz. Das funktioniert allerdings auch nur begrenzt - am besten isst man Knäckebrot frisch.

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