12 Trinktipps für die heißen Tage

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Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke übersteigen, kommt man schnell ins Schwitzen. Das ist auch gut so, denn dadurch verschafft sich der Körper die nötige Abkühlung. Dabei kann  bis zu dreimal mehr Flüssigkeit verloren gehen als üblich. Jetzt ist es besonders wichtig, reichlich zu trinken, um fit und gesund zu bleiben.

Das Forum Trinkwasser e. V. gibt 12 Tipps zum richtigen Trinken, um gut durch die heißen Tage zu kommen.


1. Reichlich trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag

4. Wasser löscht den Durst am besten
Leitungs- und Mineralwasser löschen den Durst am besten - ganz ohne Kalorien. Abwechslung bieten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte mit mindestens zwei Teilen Wasser und einem Teil Saft.

5. Aufgepeppt: Mit Zitrone & Co. die Trinklust steigern
Peppen Sie Ihr Wasser auf und machen Sie es sich dadurch schmackhaft: Geben Sie ein paar Zitronenscheiben oder Orangenscheiben (unbehandelt), ein paar Blätter frische Pfefferminze oder Zitronenmelisse ins Trinkwasser. Das verändert Aussehen und Geschmack und verwöhnt Auge und Gaumen.

6. Ein gutes Wasser muss nicht viel kosten
Trinkwasser aus der Leitung ist mit nicht einmal einem halben Cent pro Liter unschlagbar günstig. Zum Vergleich: Ein Liter Mineralwasser kostet zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro pro Liter. Unter Mineralwässern sind die günstigen aus dem Discounter meist die schlechtere Wahl, wie eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Sie können mit dem Stoff Acetaldehyd belastet sein, der aus Einwegflaschen ins Wasser übergeht und den Geschmack beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil des Leitungswassers: Es ist überall in guter Qualität verfügbar. Schweißtreibendes Wasserkisten schleppen ade!

7. Mit oder ohne Kohlensäure? Reine Geschmackssache
Wer`s gerne prickelnd mag, kann sein Trinkwasser mit einem Sprudler im Handumdrehen mit Kohlensäure versetzen - nach Belieben in der Intensität classic, medium oder light.

8. Eiskalte Getränke meiden
Trinken Sie die Getränke nicht zu kalt, am besten zimmerwarm. Je weiter die Temperatur des Getränks von der Körpertemperatur abweicht, desto mehr muss der Körper arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Und das bringt Sie ganz schön ins Schwitzen.

9. Ausgeschwitzte Mineralstoffe ersetzen
Mit dem Schweiß geht nicht nur Wasser, sondern gehen auch Mineralstoffe verloren. Bei großer Hitze können Gemüsebrühen und leicht gesalzener Tee helfen, die Verluste wieder auszugleichen.

10. Schlappmacher Alkohol
Alkoholische Getränke wirken in der Hitze zusätzlich schweißtreibend, machen in größeren Mengen müde und sind daher als Durstlöscher ungeeignet - ganz abgesehen von den Kalorien, die Bier, Schnaps, Sekt und Wein zusätzlich liefern.

11. Kaffee in Maßen genießen
Der Wachmacher Kaffee trägt zwar auch zur Flüssigkeitsversorgung bei, ist jedoch wegen des Koffeingehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet. Kaffee kann stark anregend auf den Kreislauf wirken und somit das Schwitzen fördern.

12. Alternative für Trinkmuffel

Bessern Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt mit wasserreichen Lebensmitteln auf: Essen Sie reichlich Obst, Gemüse und Salat - der hohe Wasseranteil erfrischt und liefert ganz nebenbei viel Flüssigkeit. Besonders wasserreich sind Melone, Orange, Nektarine, Ananas und Erdbeere sowie Gurke, Tomate und Zucchini. (nh)

Mindestens 1,5 bis 2 Liter empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung - bei Temperaturen über 35 Grad, sportlicher Aktivität, Haus- und Gartenarbeit sollte es mehr sein: Der Flüssigkeitsbedarf kann dann schnell auf das Doppelte bis Dreifache ansteigen.
2. Regelmäßig und über den Tag verteilt trinken
Besonders im Sommer gilt: Trinken Sie, bevor der Durst sich meldet. Durst ist ein Warnsignal des Körpers, das erst aktiv wird, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Lassen Sie es also gar nicht erst soweit kommen und trinken Sie am besten gleichmäßig über den Tag verteilt.3. Man kann nicht zuviel trinkenDer Flüssigkeitsbedarf ist individuell unterschiedlich - der eine braucht weniger, der andere mehr. Ein "Zuviel" ist bei gesunden Menschen jedoch nicht möglich, da der Körper die nicht benötigte Flüssigkeit einfach wieder ausscheidet. 

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