Trockenes Auge – ein Frauenproblem?

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Trockene Augen? Den meisten Betroffenen kann mit künstlichen Tränen geholfen werden.

Augen gelten als Fenster der Seele. In ihnen spiegeln sich menschliche Empfindungen wie Freude, Trauer oder Schmerz wider. Doch das Auge ist auch ein empfindliches Organ. Nicht ohne Grund wird die Augenoberfläche kontinuierlich mit einer Schutzschicht aus Tränen benetzt.

Aber was passiert, wenn der Tränenfilm vermindert ist und im wahrsten Sinne des Wortes „Dürre im Auge“ herrscht?

Die Hornhaut des Auges wird unzureichend benetzt und ernährt, wenn eine Störung in der Zusammensetzung des Tränenfilms vorliegt oder der Körper zu wenig Tränenflüssigkeit produziert. Mögliche Folgen: Bindehautreizungen und ein unangenehmes Trockenheitsgefühl. Mediziner bezeichnen das als Trockenes Auge oder Sicca-Syndrom.

Hormone als Übeltäter?

Bis zu zwölf Millionen Deutsche leiden unter dem Sicca-Syndrom. Das Risiko, am Trockenen Auge zu leiden, erhöht sich, wenn mehrere auslösende Faktoren zusammenkommen. Besonders häufig sind Frauen betroffen: Hormonhaltige Medikamente wie die Pille und Hormonschwankungen während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren können die Zusammensetzung des Tränenfilms negativ beeinflussen. Der Tränenfluss reißt dann oft zu früh auf und es kommt zum Austrocknen von Hornhaut und Bindehaut mit den typischen Begleiterscheinungen wie Brennen und Sandkorngefühl in den Augen.

Was empfindliche Augen zusätzlich reizen kann: tägliche Arbeit am Computerbildschirm und in klimatisierten Räumen sowie Kosmetikprodukte.

Künstliche Tränen helfen

Unbehandelt drohen der Hornhaut ernsthafte Schäden. Zudem besteht die Gefahr von Infektionen durch Bakterien, Pilze und Viren. Doch den meisten Betroffenen kann mit so genannten künstlichen Tränen geholfen werden. Sie bilden an der Oberfläche einen Feuchtigkeitsfilm, der das Auge benetzt. Speziell osmoprotektive Augentropfen können noch mehr.

Schutz: Die spezielle Osmomax-Technologie in Optive bewirkt einerseits, dass die künstliche Tränenflüssigkeit das Auge lang anhaltend schützt.

Regeneration: Zusätzlich dringen natürliche Inhaltstoffe in die Zellen der Augenoberfläche ein und können diese von innen heraus regenerieren.

Tipp: Optive Augentropfen gibt es als Einmalampullen oder in der Flasche – ideal für unterwegs und für zuhause.

Der in der Flasche enthaltene, patentierte Konservierungsstoff „Purite“ hat gleich zwei Vorteile: er macht die Lösung bis zu sechs Monate nach dem Öffnen haltbar und zerfällt bei Lichtkontakt in die natürlichen Bestandteile der Tränenflüssigkeit. (akz)

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