Ein Monat Verzicht

Veganuary 2022: Ist der neue Essenstrend wirklich gesund für uns?

Eine junge Frau hält Rucola in einer Hand, in der anderen eine Tüte davon. (Symbolbild)
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Immer mehr Menschen ernähren sich fleischlos. Die Kampagne Veganuary kann dabei helfen. (Symbolbild)

Die einen verzichten einen Monat lang auf Alkohol, die anderen auf Tierprodukte. Der „Veganuary“ wird immer populärer. Wie wirkt er sich auf unseren Körper aus?

München – Nach „Dry January“ kommt jetzt der „Veganuary“: Hierbei verzichten Menschen nicht 30 Tage auf das Nervengift Alkohol, sondern auf jegliche tierische Produkte. Die meisten wollen so ihren Körper nach dem Weihnachtsgelage gründlich „entgiften“ und den Körper zum neuen Start ins Jahr wieder gesundheitlich auf null setzen. Die vegane Ernährung liegt im Trend: Immer mehr Menschen ernähren sich pflanzenbasiert.
24vita.de verrät hier, was hinter dem Veganuary steckt und was er für Folgen auf die Gesundheit haben soll.*

Die Kampagne stammt ursprünglich aus England und soll dort von einer gemeinnützigen Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen worden sein. Nun boomt sie auch hierzulande. Ihr Name setzt sich aus den Wörtern „vegan“ und „January“ (aus dem Englischen für den Monat Januar) zusammen. Anhänger des Veganuary betonen dabei, dass Verzicht auf tierische Produkte nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Umwelt zugutekommt.

Der renommierte Arzt und Veganuary-Befürworter Eckart von Hirschhausen (54) hat bereits früher in einem Interview erklärt, dass eine vegane Ernährung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen könne: „Allein durch pflanzenbasierte Ernährung könnten wir jedes Jahr 150.000 Todesfälle in Deutschland verhindern. Weniger Fleisch zu essen ist also ein echter Verzicht, nämlich auf Herzinfarkt und Schlaganfall“. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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