Viele Hörprobleme lassen sich lösen

Etwa 14 Millionen Deutsche haben ein Problem mit den Ohren. Jeder fünfte Erwachsene ist betroffen – bei den 60- bis 69-Jährigen sogar jeder dritte und nach dem 70. Geburtstag jeder zweite. Manchmal kann der HNO-Arzt mit Medikamenten oder einer Operation helfen, in den meisten Fällen jedoch ist das Innenohr unheilbar geschädigt. Dennoch ist besseres Hören möglich – mit individuell angepassten Hörgeräten.

Da Hörminderungen den Betroffenen selbst meist gar nicht auffallen, werden sie oft erst nach rund sieben Jahren bemerkt und behandelt. Darunter leiden jedoch die sozialen Kontakte. Bei Hörproblemen sollte man sich deshalb nicht scheuen, zum HNO-Arzt zu gehen. Er klärt die Ursachen des Problems und wie man es behandeln kann. (dgk)

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