Vogelgrippe-Virus

Agrarminister: Weihnachtsgänsebraten ist sicher

+
Klassiker an Weihnachten: Der Gänsebraten kommt in vielen Familien während der Festtage auf den Tisch. 

Vor kurzem ist das Vogelgrippe-Virus H5N8 bei einer Wildente gefunden worden. Doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sieht keinen Grund zur Sorge, jedenfalls beim Weihnachtsessen.

Mit Beginn der Adventszeit hat Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) trotz der jüngsten Entdeckung des Vogelgrippe-Erregers H5N8 Entwarnung für den Weihnachtsgänsebraten gegeben.

„Ich kann beruhigen: Derzeit zeigen alle Untersuchungen, dass die Gänse und Enten sicher sind“, sagte Schmidt im Interview der „Bild“-Zeitung (Montag). Untersuchungen in der Nähe der vor kurzem entdeckten, infizierten Wildente hätten keine weiteren Fälle ergeben. Aber natürlich prüfe sein Ministerium weiterhin, „wie der betroffene Geflügelbestand infiziert werden konnte.“

In Deutschland muss gegenwärtig wegen der Vogelgrippe unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern sowie in einigen Regionen Nordrhein- Westfalens, Niedersachsens, Brandenburgs, Schleswig-Holsteins und des Saarlands alles Geflügel eingesperrt werden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.