Studie deckt auf

Vorsicht: Paracetamol soll diese ungeahnte Gefahr in sich bergen 

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So klein, so harmlos? Paracetamol soll viel gefährlicher sein als gedacht.

Schmerzmittel sind günstig, rezeptfrei – und geraten dennoch immer öfter in Verruf, der Gesundheit zu schaden. Neueste Erkenntnisse sind besorgniserregend.

Erst vor Kurzem hat eine aktuelle Studie ergeben, dass das Schmerzmittel Ibuprofen bei zu häufiger Einnahme die Fruchtbarkeit von Männern erheblich reduzieren kann (Merkur.de berichtete). Nun folgt der nächste Hammer.

Neue Studien enthüllen: Paracetamol kann das Ungeborene schädigen

Laut neuen Forschungsergebnissen, die im Fachmagazin "Endocrine Connections" veröffentlicht wurden, soll auch Paracetamol derartige Nebenwirkungen haben. Allerdings betrifft es diesmal das weibliche Geschlecht. Es wird besonders Schwangeren davon geraten, das Schmerzmittel einzunehmen.

Der Grund dafür: Angeblich soll Paracetamol das Ungeborene angreifen und für erhebliche gesundheitliche Langzeitschäden sorgen, wie zum Beispiel Asthma oder psychische Erkrankungen.

Auch auf Aspirin sollte während der Schwangerschaft verzichtet werden - dieses soll das Gehirn von Babys schädigen.

Schmerzmittel soll außerdem Eizellen der Frau zerstören

Doch auch Frauen, die einen Kinderwunsch haben, sollten besser vorsichtig sein – laut den Ergebnissen kann das rezeptfreie Medikament bereits die Eizellen beschädigen. Da jeder Frau von Geburt an nur eine begrenzte Zahl an Eizellen zur Verfügung steht, würde das schließlich dazu führen, dass diese durch die häufige Einnahme von Paracetamol am Ende unfruchtbar wird.

Auch Ibuprofen steht jetzt unter Beschuss der Forschung - diese will in neuen Studien Schockierendes darüber herausgefunden haben.

Allerdings steht noch aus, inwieweit das tatsächlich auf den menschlichen Körper zutrifft, da bis jetzt nur Tests an Tieren vorgenommen wurden. Daher empfiehlt sich, Schmerzmittel generell nur dann zu sich zu nehmen, wenn ein Arzt Ihnen dies vorab verordnet hat.

Lesen Sie auch: Dieser Mediziner behauptet sogar, dass Ibuprofen noch gefährlicher als Morphium ist.

jp

Sport nach der Geburt: Darauf sollten Mütter achten 

Kinderwagen schieben und dabei ins Schwitzen kommen: Darum geht es bei Mutter-Kind-Kursen wie "Laufmamalauf". Foto: Laufmamalauf
Kinderwagen schieben und dabei ins Schwitzen kommen: Darum geht es bei Mutter-Kind-Kursen wie "Laufmamalauf".  © Laufmamalauf
Beim Kangatraining kommen die Mütter ins Schwitzen: Rückenstärkung, Haltungskorrektur und Muskelaufbau für die Beine werden hier zum Beispiel trainiert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Beim Kangatraining kommen die Mütter ins Schwitzen: Rückenstärkung, Haltungskorrektur und Muskelaufbau für die Beine werden hier zum Beispiel trainiert. © Klaus-Dietmar Gabbert
Katja Ohly-Nauber (links) und Illdiko Gössl haben beide das Konzept von "Laufmamalauf" entworfen. Mittlerweile werden die Sportkurse deutschlandweit angeboten. Foto: Laufmamalauf/Caro Hoene
Katja Ohly-Nauber (links) und Illdiko Gössl haben beide das Konzept von "Laufmamalauf" entworfen. Mittlerweile werden die Sportkurse deutschlandweit angeboten.  © Caro Hoene
Petra Schweers ist Hebamme und Kangatrainerin aus Berlin. Foto: Petra Schweers
Petra Schweers ist Hebamme und Kangatrainerin aus Berlin.  © Petra Schweers
Beim Kangatraining geht es nicht nur um die Bewegung: Mütter können dort auch Kontakte knüpfen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Beim Kangatraining geht es nicht nur um die Bewegung: Mütter können dort auch Kontakte knüpfen.  © Klaus-Dietmar Gabbert
Trainerin Katharina Hartmann aus Berlin leitet die Mütter beim Kangatraining an. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Trainerin Katharina Hartmann aus Berlin leitet die Mütter beim Kangatraining an. © Klaus-Dietmar Gabbert
Der Kinderwagenkurs funktioniert wie ein Zirkeltraining: An verschiedenen Stationen trainieren die Mütter mit Kinderwagen oder ihrem eigenen Körpergewicht. Foto: Laufmamalauf/V. Mitelman
Der Kinderwagenkurs funktioniert wie ein Zirkeltraining: An verschiedenen Stationen trainieren die Mütter mit Kinderwagen oder ihrem eigenen Körpergewicht. © V. Mitelman
Extra Gewichte brauchen Mütter beim Kangatraining nicht: Es reicht aus, das eigene Baby in die Luft zu stemmen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Extra Gewichte brauchen Mütter beim Kangatraining nicht: Es reicht aus, das eigene Baby in die Luft zu stemmen. © Klaus-Dietmar Gabbert

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