Gefährliche Wechselwirkungen

Warum Sie bei Einnahme von Antibiotika die Sonne meiden sollten

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Wer Antibiotika nimmt sollte sich lieber ein schattiges Plätzchen suchen.

Besonders jetzt zur Sommerzeit haben es Menschen, die Medikamente einnehmen müssen, schwer. Denn manche Medizin ruft Wechselwirkungen mit der Sonne hervor.

Wer derzeit Antibiotika einnimmt, erhält nun schlechte Nachrichten: Denn bei der Einnahme dieses Medikaments sollten Sie nicht zu viel Zeit in der Sonne verbringen. UV-A-Strahlungen rufen nämlich Wechselwirkungen mit manchen Inhaltstoffen der Arznei hervor, eine sogenannte fototoxische Reaktion. In der Folge sind Sie leichter für einen Sonnenbrand oder andere auffallende Hautreaktionen empfänglich wie Haut.de erklärt.

Selbst im Inneren Ihres Autos sind Sie vor der UV-A-Strahlung nicht sicher, weil sie durch das Glas dringt. Sorgen Sie deshalb immer für ausreichend Sonnenschutz durch Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor oder lichtdichte Kleidung.

Sonneneinstrahlung: Diese Medikamente sind ebenfalls betroffen

Nicht nur Antibiotika, sondern auch einige Antidiabetika oder blutdrucksenkende Mittel sorgen im Zusammenspiel mit der UV-A-Strahlung für fototoxische Wirkungen. Achten Sie also immer auf die Packungsbeilage Ihrer Medikamente.

Sogar einige Arznei- oder Lebensmittel wie Sellerie, Johanniskraut oder Zitrusfrüchte sensibilisieren Ihre Haut für Sonneneinstrahlungen. Diese sollten Sie deshalb bei schönem Wetter lieber nicht einnehmen.

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Von Franziska Kaindl

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