Nicht in Nähe stellen

Weihnachtssterne: So gefährlich sind sie für Kinder und Haustiere

Rote, blühende Weihnachtssterne in dunklem Rot und sternförmigen Blättern. (Symbolbild)
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Rote blühende Weihnachtssterne sind im Winter eine beliebte Dekoration. Doch Vorsicht! (Symbolbild)

Rot, festlich und ein Muss in der kalten Jahreszeit: der Weihnachtsstern. Doch die Pflanze kann giftig sein. Worauf Eltern und Haustierbesitzer achten müssen.

München – Was stimmt außer passendem Schmuck und Leuchtgirlanden noch mehr auf den Winter ein? Ja richtig, ein Christstern! In vielen deutschen Haushalten darf die Pflanze mit den leuchtend roten Blättern in der kalten Jahreszeit nicht fehlen. Schließlich ist die Zimmerpflanze nicht nur schön anzusehen, sondern verpasst den eigenen vier Wänden eine festliche Stimmung.

Doch der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) gehört zu den Wolfsmilchgewächsen und enthält den typischen weißlichen giftigen Milchsaft.
Bei Kontakt kann der Weihnachtsstern schließlich zu Hautreizungen führen, verrät hier 24vita.de.*

Nehmen Kinder oder auch Haustiere Pflanzenteile (versehentlich) zu sich, können fatale Folgen drohen. Der Adventsstern, der ursprünglich aus Mexiko stammt und dort in großen Sträuchern wächst, ist damit eine Zierpflanze mit Tücken. Bei Hunden, Katzen und kleineren Haustieren wie etwa Hamstern fällt eine Reaktion auf die enthaltenen giftigen Substanzen im Weihnachtsstern noch extremer aus. Diese reagieren besonders empfindlich und eine Vergiftung kann bei Tieren von starken Verdauungsproblemen über Lähmungen und Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzstillstand führen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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