Die richtige Pflege hilft

Wetterwechsel: Deshalb schlagen uns Temperaturschwankungen auf die Haut

Eine junge Frau mit dunklen Haaren und blauer Regenjacke hat mit geschlossenen Augen das Gesicht Richtung Himmel geneigt (Symbolbild)
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Starke Temperaturschwankungen können die Haut belasten, nicht nur bei Neurodermitis (Symbolbild)

Regen, Sonne, Wind und wieder Regen: Bisher fällt der Mai vor allem durch launisches Aprilwetter auf. Unsere Haut können diese starken Wetterwechsel belasten. Was hilft.

Mönchengladbach – Im Frühling gibt es teilweise starke Wetterschwankungen, die der Haut zu schaffen machen: So können Wind, Kälte, Sonneneinstrahlung und eine sich verändernde Luftfeuchtigkeit die Haut irritieren und austrocknen. Ekzeme und Juckreiz können dann die Folge sein. Eine tägliche Basistherapie hilft, den fehlenden Wasser- und Fettgehalt bei starkem Wetterwechsel zumindest teilweise auszugleichen.*

Sowohl hohe, als auch niedrige Temperaturen sorgen dafür, dass unsere Haut vermehrt Feuchtigkeit abgibt: Wenn wir Schwitzen, verlieren wir Flüssigkeit. Bei Kälte verengen sich die Blutgefäße und die Haut wird weniger durchblutet. Eine geringe Luftfeuchtigkeit verstärkt das Phänomen zusätzlich. Wer zu trockener und empfindlicher Haut neigt, sollte besonders im Frühling deshalb auf eine ausreichende Basispflege achten. Dabei gilt laut Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabunds (DAAB) die Faustregel: Je trockener die Haut ist, desto fettreicher das Pflegeprodukt. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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