Kochzeit und Lagerung

Ostereier färben: Wie lange sollten sie vorkochen?

Das perfekte Osterei hat keinen gründen Dotter-Ring
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Damit sich rund ums Eidotter kein grünlicher Ring bildet, sollte das Osterei beim Vorkochen nicht länger als 10 Minuten garen.

Wer Eier für das Osterfrühstück vorkochen und färben will, sollte die Kochzeit weder zu kurz noch zu lang planen. Auch die richtige Lagerung spielt eine Rolle.

Ostereier: So lange mindestens vorkochen

Beim Vorkochen der Ostereier taucht immer wieder die Frage auf: Wie lange sollten die Eier im Sprudelbad kochen – reichen fünf Minuten? Eher nicht. Die später bunt verzierten Eier sollten mindestens zehn Minuten gegart werden, rät das Bundeszentrum für Ernährung. Erst dann ist der Dotter schnittfest und «reif» als haltbares Osterei.

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Ostereier: Nicht zu lange vorkochen

Werden Eier viel länger als zehn Minuten gekocht, bildet sich ein grünlicher Ring um den Dotter. Grund dafür ist eine chemische Reaktion zwischen dem Eisen im Eigelb und dem Schwefel im Eiweiß. Das sieht nicht so schön aus – die Qualität des Eis werde dadurch aber nicht beeinträchtigt, beruhigen die Ernährungsexperten.

Die richtige Lagerung von Ostereiern

Und: Auch wenn die hartgekochten Eier im Osterkörbchen viel schöner aussehen. Sie sollten dennoch im Kühlschrank aufbewahrt werden - so halten sie sich zwei bis vier Wochen.

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© dpa-infocom, dpa:210326-99-983535/2

Hefezopf und Rüblikuchen: So wird Ostern richtig fluffig

Die kleinen Käsekuchen in Tartelette-Förmchen bekommen als Krönung halbe Aprikosen draufgesetzt und symbolisieren das Gelbe vom Ei. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn
Die kleinen Käsekuchen in Tartelette-Förmchen bekommen als Krönung halbe Aprikosen draufgesetzt und symbolisieren das Gelbe vom Ei. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn © Christina Rausch
Food-Bloggerin Christina Rausch aus dem hessischen Lahntal bloggt auf krimiundkeks.de. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn
Food-Bloggerin Christina Rausch aus dem hessischen Lahntal bloggt auf krimiundkeks.de. Foto: Christina Rausch/krimiundkeks.de/dpa-tmn © Christina Rausch
Die geflochtenen Stränge des Hefezopfes symbolisieren Verbundenheit - mit der Familie, der Natur, der Religion. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn
Die geflochtenen Stränge des Hefezopfes symbolisieren Verbundenheit - mit der Familie, der Natur, der Religion. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn © Mascha Brichta
Es muss nicht immer nur ein dicker Zopf oder ein Kranz sein: Aus dem Hefeteig kann auch ein Halbmond geformt werden. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn
Es muss nicht immer nur ein dicker Zopf oder ein Kranz sein: Aus dem Hefeteig kann auch ein Halbmond geformt werden. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn © Mascha Brichta
Food-Bloggerin Kathrin Runge stellt ihre Backwerke im Blog "Backen macht glücklich" vor. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn
Food-Bloggerin Kathrin Runge stellt ihre Backwerke im Blog «Backen macht glücklich» vor. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn © Tobias Hase
Der Karottenkuchen funktioniert auch als lauter kleine Rübliküchlein. Foto: Catherine Waibel/dpa-tmn
Der Karottenkuchen funktioniert auch als lauter kleine Rübliküchlein. Foto: Catherine Waibel/dpa-tmn © Catherine Waibel

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