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Traurig im Babyjahr: Viele junge Mütter erkranken an einer Wochenbettdepression

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Von: Judith Braun

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Müde, traurig und distanziert: Viele junge Mütter leiden unter einer Wochenbettdepression. Was betroffene Frauen dagegen tun können.

Die Geburt eines Babys ist einer der schönsten Momente im Leben der neuen Eltern. Doch statt inniger Verliebtheit mit dem Neugeborenen erleben viele junge Mütter ein Gefühlschaos. Fast jede trifft auf den Baby Blues – ein kurzfristiges, hormonbedingtes Stimmungstief. Doch nicht selten bleibt das schlechte Gefühl oder zieht die Mutter auch erst Monate später in ein tiefes Loch: Etwa zehn bis 15 Prozent aller Gebärenden erkranken an einer Wochenbettdepression.
Wo Eltern Hilfe finden und was man dagegen tun kann, verrät 24vita.de.

Das erste Jahr mit Baby ist anstrengend. Besonders Mütter leiden unter massivem Schlafmangel, sind dauermüde und oft unsicher. Gleichzeitig haben sie hohe Ansprüche an sich selbst und wollen nicht als „Rabenmütter“ dastehen. So wird schnell übersehen, dass sie weit mehr als nur erschöpft, sondern ernsthaft krank sind. Dabei ist der Begriff „Wochenbettdepression“ irreführend. Die Krankheit kann auch erst Monate nach der Geburt sichtbar werden. Oft bestehen die Probleme auch bereits vor der Geburt und die werdende Mutter leidet unter einer Schwangerschaftsdepression. 

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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