Armband soll helfen

Forderung des CDU-Mittelstands in Fulda: Mit Impfung oder negativem Corona-Test in die Gaststätten

Leere Stühle in einer Straße in Fulda.
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Die CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) in Fulda fordert ein Armband, mit dem man bei negativem Corona-Testergebnis, unter anderem wieder in Restaurants und Kneipen gehen können.

Ein Armband, wie man es aus dem All-Inclusive-Urlaub kennt, soll ein wichtiges Instrument werden, damit Gaststätten und Kulturveranstaltungen wieder Besucher begrüßen dürfen. Das fordert die CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) in Fulda. Armbänder, die einen negativen Corona-Test belegen, sind für sie ein Teil lokaler Konzepte.

Kreis Fulda - Schneller gegen Corona* impfen und die Möglichkeiten und die Sicherheit der Schnell- und Selbsttests besser nutzen – das sind wesentliche Forderungen der MIT in Fulda*. Wer geimpft oder negativ getestet wurde, solle Gaststätten oder Geschäfte nutzen können, die derzeit vom Staat noch geschlossen sind.

„Wir müssen zurück zur Normalität, mit Sinn und Verstand, vor allem aber Perspektiven für Handel, Kultur und Gastronomie.“ Das fordert der Vorstand der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Kreis Fulda. Der Verband, der die Interessen von über 600 Mitgliedsbetrieben vertritt, legt einen Forderungskatalog zur schnelleren Unterstützung der vom Lockdown betroffenen Unternehmen* in der Region vor. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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