Wegen hoher Corona-Zahlen

Ausgangssperre im Kreis Fulda wird verlängert - Schüler bleiben ab Montag im Homeschooling

Eine Polizistin und ein Polizist laufen während einer Kontroll-Streife zur nächtlichen Corona-Ausgangssperre in Dresden einen von Laternen erleuchteten Parkweg entlang.
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Der Landkreis Fulda reagiert auf die anhaltend hohe Inzidenz und verlängert die Ausgangssperre bis zum 2. Mai.

Aufgrund der hohen Corona-Fallzahlen hat der Landkreis Fulda entschieden, dass die Schüler nach den Osterferien im Homeschooling bleiben sollen. Außerdem wird die Ausgangssperre bis zum 2. Mai verlängert.

Fulda - Auf der Basis des vom Land Hessen* neu gefassten Präventions- und Eskalationskonzepts hat der Landkreis Fulda* in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt entschieden, dass nach den Osterferien in allen Jahrgangsstufen Distanzunterricht durchgeführt werden soll*. Ausgenommen seien die Abschlussklassen und die Abschlussprüfungen. Die Regelung gelte zunächst bis zum 23. April, gab der Landkreis in einer Pressemitteilung bekannt. Einer Notbetreuung solle von den Schulen gewährleistet sein.

Die gegenwärtige Corona*-Inzidenz im Landkreis Fulda beträgt derzeit 315. Aufgrund der aktuellen Infektionslage sei aktuell nicht davon auszugehen, dass die Inzidenz in den nächsten Tagen den Wert von 200 unterschreiten wird. Aus diesem Grund wird die Ausgangsbeschränkung im Landkreis Fulda verlängert. Sie gilt nun bis zum 2. Mai. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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