In der Corona-Pandemie

Lerncamps gegen Bildungslücken: Schulen machen besonderes Angebot

Leeres Klassenzimmer
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Stühle stehen in einer Schule auf den Tischen.

Eine Allensbach-Umfrage hat ergeben, dass ein Viertel der 10- bis 16-Jährigen Lernrückstände im vergangenen Schuljahr wahrgenommen hat. In den Sommerferien bieten daher einige Schulen Nachhilfe an. 

Kreis Fulda - Schon in den Osterferien haben Schulen in der Region sogenannte Lerncamps vorgesehen. Nachdem der Landkreis aber darum gebeten hatte, diese Veranstaltungen wegen der hohen Corona-Infektionszahlen nicht in Präsenz stattfinden zu lassen, sagten elf von 13 Schulen, die dieses Angebot geplant hatten, die Camps wieder ab. Zwei führten sie online durch.

In den Sommerferien gibt es nun einen nächsten Anlauf – und zwar als Präsenzunterricht: Das staatliche Schulamt Fulda gibt bekannt, dass daran nach jetzigem Stand zwölf Schulen im Landkreis Fulda teilnehmen*, die in den Ferien zwischen einer und zweimal einer Woche Förderunterricht – vor allem in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch – anbieten. „423 Schülerinnen und Schüler sind angemeldet. Wobei sich diese Zahlen auch noch ändern können“, erklärt Harald Persch, stellvertretender Amtsleiter beim Schulamt Fulda. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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