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Corona-Lockerungen in Fulda: So geht es Gastronomen, Händlern und Dienstleistern

 Die Besucher im Friseursalon X-Style können ohne Test vorbeikommen.
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Die Besucher im Friseursalon X-Style können ohne Test vorbeikommen.

Seit dem vergangenen Samstag befindet sich der Kreis in der Stufe 2 im hessischen Landesplan. Grund ist eine stabile Corona-Inzidenz von unter 50. Wie wird das erleichterte Leben in einzelnen Bereichen wahrgenommen?

Fulda - Im Kreis Fulda* sind seit Samstag einige Corona*-Regeln gelockert worden, weil sich die Inzidenz im Kreis seit Tagen auf einem niedrigen Niveau bewegt. fuldaerzeitung.de hat bei Geschäfts-Inhabern in der Barockstadt nachgefragt, wie sie die Lockerungen empfinden*. Trotz der „Regenkatastrophe“ am vergangenen Samstag hatte Marlies Piechotka, Inhaberin von Crea-Time in der Fuldaer Innenstadt, den Eindruck, es herrsche eine Art „Aufbruchstimmung“ in der Stufe 2. Dies habe sich jedoch lediglich auf den Samstag beschränkt. Seit Montag herrsche wieder eine „beängstigende Stille“. Dennoch: „Es kann noch kommen, ich will nicht pessimistisch sein.“

„Ohne Test läuft es deutlich besser“, sagt Celine Walter, Mitarbeiterin beim Friseursalon BlickPunkt in Tann, und fügt hinzu: „Die Kunden sind lockerer und entspannter als vergangene Woche.“ Für die Friseure sei es daher ein wichtiger Aspekt, dass bei körpernahen Dienstleistungen kein aktueller negativer Test mehr benötigt werde. „Die Freude bei uns war sehr groß, dass wir wieder in der Innengastronomie Kunden empfangen dürfen“, sagt Familie Kehl, die das Landhaus Kehl in Lahrbach führt. Die Biergärten sind gut gefüllt, da die Außengastronomie ohne einen aktuellen negativen Test besucht werden darf. Weitere Reaktionen lesen Sie auf fuldaerzeitung.de. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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