Hoher Corona-Inzidenzwert

Ausgangssperre im Main-Kinzig-Kreis möglich - Politiker fordern Klarheit

Ein Schild „Bitte Mundschutz tragen“ ist zu sehen.
+
Dem Main-Kinzig-Kreis droht eine Ausgangssperre wegen der hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen. (Symbolbild)

Wegen der hohen Infektionslage droht den Menschen im Main-Kinzig-Kreis eine nächtliche Ausgangssperre. Die Kreisspitze fordert möglichst schnell Klarheit – und zwar für die gesamte Rhein-Main-Region.

Main-Kinzig-Kreis - Der Sieben-Tage-Inzidenzwert für den Main-Kinzig-Kreis liegt aktuell über 230 (Stand: Dienstag, 8. Dezember) – damit zählt er zu jenen Regionen, für die Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) „sehr bald“ weitere Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus, darunter nächtliche Ausgangssperren*, angekündigt hat.

„Wir fordern das Land Hessen auf, zeitnah eine Entscheidung darüber zu treffen, wie es nicht nur bei uns im Main-Kinzig-Kreis, sondern in der gesamten Rhein-Main-Region, in Hessen insgesamt, weitergehen soll. Denn wir müssen den Menschen Orientierung und Halt geben“, sagen Landrat Thorsten StolzErste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (alle SPD) in einer Presseerklärung. *Fuldaerzeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.