Ordnungsämter greifen durch

Diese Folgen hat die Corona-Notbremse für das To-Go-Geschäft in der Region Fulda

Für die Mitnahme von Speisen und Getränken gelten nun härtere Regeln. (Symbolfoto)
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Für die Mitnahme von Speisen und Getränken gelten nun härtere Regeln. (Symbolfoto)

Die Corona-Notbremse macht auch vor der Gastronomie nicht halt. Das neue Bundesgesetz hat bei einzelnen Lokalen zu weiteren Einschränkungen durch die Behörden geführt. Auch die Gastronomen im Kreis Fulda müssen umplanen.

Fulda - Wenn der Himmel klar ist und die Sonne scheint, zieht es die Massen wieder nach draußen - Corona* hin oder her. Schnell wird sich dann nach einem Happen zu Essen oder einem kühlen Bier gesehnt. Der Verkauf von Speisen und Getränken zum Mitnehmen schafft dann nicht nur Abhilfe, sondern auch die Möglichkeit, die lokalen Gastronomen zu unterstützen, denen die Coronavirus-Pandemie ohnehin Steine in den Weg legt.

Auch das Restaurant und Café des Schloss Fasanerie in Eichenzell bietet Speisen und Getränke to go an. Mit dem geänderten Corona-Infektionsschutzgesetz, das seit Samstag (24. April) greift, kam es allerdings zu einer Einschränkung*: Die Sommerwiese, die mit Liegestühlen und großer Grünfläche zum Verweilen einlädt, sei für die Behörden nicht mit den Corona-Auflagen vereinbar. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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