Viel Arbeit für osthessische Ärzte

Wegen Coronavirus und beginnender Grippesaison: Hausärzte wappnen sich vor Ansturm

Patienten mit Grippesymptomen sollen die Praxis nicht ohne vorherigen Anruf betreten.
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Patienten mit Grippesymptomen sollen die Praxis nicht ohne vorherigen Anruf betreten.

Die Corona-Infektionszahlen steigen, und nun beginnt die Erkältungs- und Grippesaison: Auf Osthessens Hausärzte kommt vor dem Ansturm besonders viel Arbeit zu.

Fulda - Die Hausärzte in Osthessen haben in der Coronavirus-Pandemie etwas mehr zu tun als im Vorjahr* – was auch daran liegt, dass sich deutlich mehr Menschen gegen Grippe impfen lassen. Die Impfung wird insbesondere Menschen über 60, Schwangeren, chronisch Kranken und Beschäftigten in Gesundheitsberufen empfohlen. „Es kommen jetzt mehr Menschen zur Impfung als in den Vorjahren, weil das Gesundheitsbewusstsein gewachsen ist. Die osthessischen Ärzte haben deshalb auch deutlich mehr Grippe-Impfstoff bestellt“, erläutert Hausarzt Ralph Hönscher aus Fulda-Petersberg.

Für die Impfung gibt es ebenfalls spezielle Sprechstunden, um die Patientenströme voneinander zu trennen. Hönscher sendet ein deutliches Signal: Wenn man noch genauer plant und sich alle Beteiligten an die Hygieneregeln halten, ist dieser Ansturm zu bewältigen. *FuldaerZeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

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