Projekt kostet 1,5 Millionen Euro

Für Landesgartenschau in Fulda: Skatepark in Fuldaaue wird erweitert

Neben dem Rad- und Fußweg in der Fuldaaue sind auf der Wiese Spielgeräte und ein Skatepark im Hintergrund zu sehen.
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Der Spielplatz in der Fuldaaue soll erweitert werden zum Bewegungspark.

Ein Großprojekt steht in der Fuldaaue in Fulda an: Skatepark und Spielplatz sollen zu einem generationenübergreifenden Aktiv- und Bewegungspark aufgemöbelt werden.

Fulda - Kernstück der Maßnahmen ist die Skateranlage in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrmuseum in Fulda*. Die in die Jahre gekommene Anlage soll saniert, aufgewertet und zu einem Skate-, Sport- und Bewegungspark ausgebaut werden. Ursprünglich war angedacht, sich nur der Skateranlage zu widmen, die nicht mehr den neuesten Standards entspricht. Doch schnell sei aus den Überlegungen ein viel größeres Projekt erwachsen, berichtete Roman Bonzel von der Städtebauförderung der Stadt Fulda kürzlich in einer Online-Präsentation, als die bisherigen Planungen nach drei Workshops öffentlich vorgestellt wurden.

Der neue Aktiv- und Bewegungspark soll auf einer Fläche von insgesamt rund zwei Hektar entstehen*. Die Maßnahmen werden im Rahmen des Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ bezuschusst. Momentan rechnet die Stadt mit Kosten von insgesamt 1,5 Millionen Euro. Bis Ende dieses Jahres werden die Bauarbeiten vergeben, im nächsten Frühjahr soll dann die erste Bauphase starten, damit der Park bis zur Landesgartenschau 2023 genutzt werden kann. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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