Halle in der Johannisau

Aero-Club plant neues Gebäude - Stadt Fulda will altes Areal für die Landesgartenschau nutzen

Aueweiher Fulda Luftbild Segelflughalle
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Die bisherige Segelflughalle (grünes Dach unten) wird künftig anders genutzt. Der Verein möchte neu bauen – an der Start- und Landebahn.

Der Aero-Club Rhön Fulda plant den Bau einer neuen Segelflughalle: Deren Standort grenzt künftig an die Start- und Landebahn. Der große Vorteil: Die Olympiastraße muss so nicht mehr mit den Fliegern gequert werden.

Fulda - Der Aero-Club Rhön Fulda möchte eine neue Halle in der Johannisau errichten*. Diese soll direkt am Fluggelände neben den bestehenden Gebäuden von Flugleitung und -vorbereitung errichtet werden, teilt der Vereinsvorsitzende Elmar Kümmel mit.

Der bisherige Standort, der vom Aero-Club laut Stadt seit 1959 genutzt wird, befindet sich östlich der Olympiastraße in unmittelbarer Nähe zu den Aueweihern in Fulda*. Um zum Fluggelände zu gelangen, mussten die Vereinsmitglieder ihre Segelflugzeuge bislang zwischen der Halle und der Start- und Landebahn hin und her bewegen – das ist aufwendig und teuer: Denn allein wegen der Kreuzung der öffentlichen Olympiastraße fallen erhebliche Mehrkosten für die Versicherung an, wie Kümmel berichtet. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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