Reste aus Zweitem Weltkrieg

Gefährliche Bombensuche am Rauschenberg: Diese Gefahren lauern

Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.
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Fachkräfte durchkämmen den Rauschenberg auf der Suche nach Kampfmittelresten.

Derzeit durchkämmen 16 Facharbeiter den Rauschenberg auf der Suche nach Bombenresten. Dabei stellen sie sich gleich mehreren Gefahren.

Petersberg - Wie viele Reste von Munition, Bomben sowie sonstigen Sprengmitteln sich auf dem Rauschenberg noch im Erdboden verbergen, das ist ungewiss. 16 Mitarbeiter der Firma Tauber aus dem nordrhein-westfälischen Greven suchen aktuell in dem Waldstück nach gefährlichen Überresten aus dem Zweiten Weltkrieg, 25 waren es in den Hochzeiten, berichtet Feuerwerker und Räumstellenleiter Jens Gebhardt.
Welchen Gefahren sich die Arbeiter bei der Bombensuche stellen müssen, verrät fuldaerzeitung.de* hier.

Bis in den Herbst hinein, sollen die Arbeiten auf dem 27 Hektar großen Gelände noch andauern. Die Gemeinde Petersberg hofft, die ersten Wege im beliebten Naherholungsgebiet im Frühjahr 2022 wieder freigeben zu können. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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