Sanierung geplant

Übler Gestank am Aueweiher: So will die Stadt das Problem in den Griff bekommen

Der Aueweiher in Fulda.
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Die Zersetzung der grünen Algen verbraucht Sauerstoff, der dem Wasser des Weihers fehlt. Dadurch entstehen Fäulnisprozesse, die den Gestank verursachen.

Der Aueweiher verströmt derzeit an sonnigen Tagen einen üblen Geruch. Das deutet darauf hin, dass der Weiher „umgekippt“ ist. Die Stadt erklärt, wie sie gegen den Gestank kämpft.

Fulda - Der Aueweiher steht mal wieder kurz vor dem Kippen. Alle, die in den Auen spazieren gehen, merken das daran, dass ihnen mitunter ein beißender Geruch in die Nase steigt, der sich vom Ufer des Weihers über die angrenzenden Wiesen und Spazierwege um das Gewässer herum in den Fuldaauen ausbreitet.
Wie die Stadt Fulda gegen den üblen Gestank am Aueweiher vorgehen will, verrät fuldaerzeitung.de*.

Der Stadt Fulda* ist das Problem bekannt: „Das Phänomen ist nicht neu und kommt leider vor allem in den Sommermonaten immer wieder vor“, sagte Monika Kowoll-Ferger von der Magistratspressestelle. Sie sagte auch, warum es immer wieder dazu kommt, dass der Aueweiher kippt: „In den vergangenen zwei Wochen ist es zu einem massiven Algenwachstum und damit einhergehend zu einem Absinken des Sauerstoffgehalts im Aueweiher gekommen.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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