„Überwältigende Anteilnahme“

Getötete Ärztin: Herz-Jesu-Krankenhaus ruft Spendenaktion ins Leben - Kleiner Sohn soll unterstützt werden

Das Herz-Jesu-Krankenhaus hat ein Spendenkonto für den Sohn der Ärztin eingerichtet, die im Dezember in der Nikolausstraße in Fulda getötet worden ist. (Archivfoto)
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Das Herz-Jesu-Krankenhaus hat ein Spendenkonto für den Sohn der Ärztin eingerichtet, die im Dezember in der Nikolausstraße in Fulda getötet worden ist. (Archivfoto)

Vor dreieinhalb Monaten ist eine 35-jährige Ärztin im Hinterhof ihrer Wohnung in Fulda tot aufgefunden worden. Am 15. April beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder. Ihr ehemaliger Arbeitgeber, das Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Fulda - „Es ist uns ein echtes Herzensanliegen nach dem plötzlichen, unfassbar tragischen Verlust unserer langjährigen Mitarbeiterin etwas Gutes zu bewirken und ein Zeichen der Hoffnung zu setzen, das auch in ihrem Sinne wäre und über ihren Tod hinauswirkt“, heißt es vonseiten des Krankenhauses in Fulda zu der Spendenaktion für die getötete Ärztin*. Die 35-Jährige sei eine geschätzte, eine sehr hilfsbereite sowie pflichtbewusste Ärztin gewesen und eine fürsorgliche Mutter.

Die getötete Ärztin war auf dem Nachhauseweg von ihrer Nachtschicht, als ihr Ex-Freund vermutlich im Hinterhof ihres Wohnhauses auf sie wartete. Am 15. April beginnt der Prozess vor dem Landgericht Fulda* gegen den 31-Jährigen. Er ist wegen Mordes angeklagt und befindet sich seit dem Tag der Tat, dem 7. Dezember 2020, in Untersuchungshaft. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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