Körperliche Auseinandersetzung?

Prozess um Tötungsdelikt: Aussage von Notärztin enthüllt neue Einzelheiten

Prozessbeginn in Fulda
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Im Prozess gegen den inzwischen 23-jährigen Ex-Freund seiner Tochter hat am Montag unter anderem die 18-Jährige und eine Notärztin ausgesagt. (Symbolbild)

Ein 41-jähriger Mann wird am Rosenmontag dieses Jahres in Buchenau mit mehreren Messerstichen getötet. Im Prozess gegen den inzwischen 23-jährigen Ex-Freund seiner Tochter hat am Montag unter anderem die 18-Jährige und eine Notärztin ausgesagt.

Buchenau/Fulda - Er schaut starr in die Luft oder auf den Tisch vor sich, als seine 18-jährige Ex-Freundin zur Bluttat am Abend des 15. Februar dieses Jahres in Eiterfeld (Hessen*) aussagt: Am Vorabend der Tat habe sie sich vom Angeklagten getrennt. „Mangelndes Vertrauen“ sei der Grund gewesen.
Licht ins Dunkel soll bei dem Prozess auch die Notärztin bringen, wie fuldaerzeitung.de* verrät.

Die Ärztin erinnert sich, dass die Tochter ihr an jenem Abend berichtet habe, der Vater sei mit einer Holzlatte nach oben zum Angeklagten gegangen. An diese Aussage könne die 18-Jährige sich heute nicht mehr erinnern. Eine Wunde am Rücken des 23-Jährigen passe jedoch zu einem Schlag mit einer Holzlatte.*fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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