Medienrummel am Landgericht

Mord-Prozess um getötete Ärztin (35) in Fulda: Angeklagter (31) will sich zur Tat äußern

Der mutmaßliche Mörder hat am Donnerstag verlauten lassen, dass er sich zur Tat äußern möchte.
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Der mutmaßliche Mörder hat am Donnerstag verlauten lassen, dass er sich zur Tat äußern möchte.

In einem Mord-Prozess steht ein 31-Jähriger vor dem Landgericht Fulda. Der Vorwurf: Er soll am 7. Dezember seine Ex-Freundin heimtückisch getötet haben. Das Medieninteresse ist groß. Am ersten Prozesstag gab der Angeklagte an, dass er sich zur Tat äußern will.

Fulda - Vor dem Landgericht Fulda* herrschte am Donnerstagmorgen viel Rummel - auch Kamerateams überregionaler Medien traten den Weg nach Osthessen an. Der mittlerweile 31-jährige Angeklagte soll seine Ex-Freundin im Hinterhof ihres Wohnhauses heimtückisch getötet haben. Vermutlich mit einem Messer fügte er ihr am Hals tödliche Verletzungen zu.

Laut Staatsanwältin Dr. Christine Seban habe der Angeklagte die endgültige Trennung „nicht akzeptieren“ wollen. „Sie war arg- und wehrlos, was er bewusst ausnutzte.“ Mord aus Heimtücke lautet die Anklage. Das Gericht geht von „niederen Beweggründen“ aus. Zum Auftakt in dem Mord-Prozess in Fulda erklärte der Angeklagte, der bisher zur Tat geschwiegen hatte, dass er sich äußern möchte*. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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