Dort sollen Märkte entstehen

Fulda: tegut plant neue Standorte - Stadt berät über Konzept

Ein tegut-Schild
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Dringender Rückruf aufgrund von Glassplittern: In einem Wurst-Produkt, was unter anderem bei tegut verkauft wird, können gefährliche Glassplitter nicht ausgeschlossen werden. Kunden wird vor dem Verzehr abgeraten. (Symbolbild)

Die Stadt Fulda will über ein Konzept des Unternehmens Tegut beraten, das zehn mögliche Standorte in Stadt und Stadtteilen für die neuen Teo-Selbstbedienungsmärkte beinhaltet.

Fulda - Das Konzept hatte das Unternehmen aus Fulda* der Stadt vorgelegt, berichtet Pressesprecherin Monika Kowoll-Ferger. Enthalten seien sowohl Standorte in der Stadt als auch in den Stadtteilen. Teils handele es sich um private, teils um städtische Grundstücke. Die Stadt Fulda sieht besonders die Standorte in den Orten positiv: Das Konzept von Teo sei ein innovativer Beitrag, um vor allem in den ländlich gelegenen Stadtteilen die Nahversorgung sicherstellen zu können*, urteilt Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU). 

Um welche Standorte es sich handelt, will die Stadt vorerst noch nicht bekanntgeben, und auch Tegut selbst hält sich bedeckt. Klar ist aber, dass Gläserzell und Kämmerzell mit dabei sind: Denn die Ortsbeiräte in beiden Orten waren kürzlich in Gesprächen mit der Stadt und Tegut involviert. Und auch Fuldas Oberbürgermeister Wingenfeld bestätigt: „Gerade das Fuldatal bietet sich hier an, und ich freue mich, dass der Ortsbeirat von Gläserzell bereits ein konkretes Grundstück dafür vorgeschlagen hat.“ *fuldaerzeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

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