Gefahr für Umwelt und Mensch

Ein Drittel der Bäume geschädigt - Experte erklärt: Darum ist der Zustand des Waldes schlecht

Florian Wilshusen hockt auf umgelegten Fichtenstämmen.
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Fichten werden oft von Borkenkäfern befallen. Florian Wilshusen zeigt auf die Gängen, in denen die Käfer überlebt haben.

Die Zahl der geschädigten Bäume hat sich im Vergleich zu den Vorjahren weiter vermehrt. Besonders betroffen ist die Fichte. Aber auch den Buchenbeständen geht es in der Region Fulda nicht gut. Doch es gibt Hoffnung. 

Fulda - Gründe für den schlechten Zustand des Waldes sind die vergangenen drei trockenen Sommer, die die Wasserversorgung der Bäume und damit deren Widerstandskraft und Vitalität geschwächt haben. Dadurch werden die Buchen von Pilzen befallen und die Fichten von Borkenkäfern, erläutert der Hofbieberer Forstamtsleiter Florian Wilshusen, warum es den Bäumen schlecht geht*.

Immer häufiger müssen die Forstämter Wanderwege sperren, weil die Gefahr für Spaziergänger sehr groß ist, durch herabfallende Astteile der geschwächten Bäume getroffen zu werden. Dies sei einer von vielen negativen Nebenaspekten der kranken Bäume. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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